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Holz findet Beachtung

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Lesen Sie in unserem Pressespiegel, was die Fachpresse über unsere Projekte schreibt.

 
  • Aus eins mach zwei: Aufstockung eines Gewerbebaus mit schwacher Bausubstanz

    Aus eins mach zwei: Aufstockung eines Gewerbebaus mit schwacher Bausubstanz

    Zuschnitt 66/2017 – Verdichtetes Bauen in der Stadt ist das Thema der Fachzeitschrift Zuschnitt, der Publikation von proHolz Austria. In der Ausgabe vom Sommer 2017 werden Beispiele von Erweiterungen bestehender Gebäude in europäischen Städten beschrieben. Darunter ist auch das Projekt Rauti-Haus in Zürich, bei dem die Holzbauingenieure von Timbatec für die Holzbauplanung zuständig waren. Um das einstige Fabrikgebäude von 1948 mit seinen vier Vollgeschossen und einer zurückgesetzten Attika besser auszunutzen, entschied sich der Eigentümer für eine Aufstockung. Wegen der schwachen Bausubstanz war eine Aufstockung in Massivbauweise nicht möglich. Darum wurden die zwei oberen Geschosse abgetragen und durch eine dreigeschossige Holzkonstruktion ersetzt, die Platz für 17 Lofts bietet. Die Fachzeitschrift legt dar, welche technischen Kunstgriffe für die Aufstockung nötig waren und welche Vorteile die Holzkonstruktion hat.

  • House Of Switzerland: Holzhausmission

    House Of Switzerland: Holzhausmission

    Bau&Architektur 2/2017 – Schon seit vielen Jahren ist die offizielle Schweiz an internationalen Grossanlässen mit einem eigenen Haus dabei, um Gäste zu empfangen, Sympathie für die Schweiz zu wecken und über das Land zu informieren. Lange nutzte die Schweiz dafür bestehende Gebäude in den jeweiligen Ländern. Weil sich die Verantwortlichen daran störten, jedes Mal ein neues Konzept für die bestehenden Räume entwickeln zu müssen, wünschten sie eine Lösung, die sich immer wieder nutzen lässt. Damit war die Idee zum neuen House of Switzerland aus Holz geboren. Das Holzhaus besteht aus knapp 200 Elementen, die sich einfach in Standardcontainern von Ort zu Ort transportieren und jeweils innerhalb von wenigen Wochen auf- und abbauen lassen. Entwickelt wurde es vom Zürcher Architekturbüro Spillmann Echsle Architekten zusammen mit den Szenografen Ortreport und den Holzbauingenieuren von Timbatec. Die Schweizer Fachzeitschrift Bau&Architektur nahm ein kürzlich erschienenes Buch über das mobile House of Switzerland zum Anlass, in einem Artikel ausführlich Entstehung und Konzept des mobilen Holzhauses zu beleuchten.

  • Hybridbau MIN MAX im Glattpark

    Hybridbau MIN MAX im Glattpark

    Immobilien im BlickPunkt 2/2017 – Stadtnah und trotzdem bezahlbar: Im Wohn- und Geschäftshaus MIN MAX in Opfikon finden Menschen ein Daheim, die zentral und gleichzeitig günstig wohnen und einen Teil ihres Wohnraums mit anderen Bewohnern teilen möchten. Die Überbauung umfasst Gewerberäume im Erdgeschoss und vier Wohnungstypen in den Obergeschossen. Die MIN-Studios sind Kleinwohnungen mit einer Fläche von 40 und 60 m², die MAX-Clusterwohnungen sind viermal grösser und ideal für Wohngemeinschaften. MIN MAX ist bis ins dritte Obergeschoss als Hybridbau ausgeführt worden, das Tragwerk als Massivbau, die nicht tragenden Aussenwände aus Holz. Die obersten beiden Geschosse bestehen ganz aus Holz. Timbatec hat das Projekt von Anfang an begleitet, vom Vorprojekt und der Ausschreibung bis zur Ausführung.

  • Timbatec-Projekt Lämmerenhütte: Für den SAC ein Paradebeispiel

    Timbatec-Projekt Lämmerenhütte: Für den SAC ein Paradebeispiel

    Fundraising-Broschüre des Schweizerischen Alpen Clubs (SAC), Sommer 2017 – Die Erweiterung der Lämmerenhütte, an welcher Timbatec massgeblich beteiligt war, ist für den Schweizerischen Alpen Club (SAC) ein eigentliches Leuchtturmprojekt: Die Hütte, die im Winter 2016/17 mit einer Holzkonstruktion um fünf Meter verlängert wurde, dient dem SAC als ideales Beispiel, um neue Gönner und Mitglieder zu werben. In einer neuen Fundraising-Broschüre ist die Erweiterung der Lämmerenhütte eines von drei Projekten, die der SAC potenziellen Supportern und Neumitgliedern präsentiert. In der Broschüre wird dargelegt, dass der Alpen Club wie im Fall der Berghütte im Wallis sehr auf Beiträge von Gönnern und Mitgliedern angewiesen ist, um Infrastruktur und Betrieb der Hütten noch umweltverträglicher und nachhaltiger gestalten zu können.

  • Wir setzen auf Holz

    Wir setzen auf Holz

    bauRundschau 2/17 – In früheren Jahrhunderten war Holz als Baustoff eine Selbstverständlichkeit in den Städten. Im 20. Jahrhundert jedoch verschwand Holz weitgehend aus dem urbanen Raum. Noch 1993 galten die ersten dreigeschossigen Holzbauten als Pionierleistungen. Seither hat sich viel verändert: Heute werden bereits 100 Meter hohe Holzgebäude in urbanen Zentren gebaut, wird Holz bei unterschiedlichsten Bauvorhaben eingesetzt. Die «bauRundschau» zeigt anhand von fünf wegweisenden Projekten exemplarisch, wie vielfältig der Baustoff Holz heute verwendet wird. Unter anderem stellt die Fachzeitschrift mit der Wohnüberbauung «sue & til» in Winterthur, dem Wohnhaus Arborea in Köniz sowie einer neuen Aussichtsplattform im Basler Zoo Projekte vor, bei welchen Timbatec massgeblich beteiligt war oder noch immer ist.

  • Feuer und Flamme für eine Holzfassade

    Feuer und Flamme für eine Holzfassade

    Wir Holzbauer 05/2017 – Eigentlich hätte das Mehrfamilienhaus «4Sisters» in Wädenswil (ZH) eine Betonfassade erhalten sollen. So war es geplant. Doch es kam anders. Das im März 2017 fertiggestellte Wohnhaus erhielt eine Fassade aus Holz. Der Grund dafür: Die Architekten waren auf der Suche nach einer Alternative zur ursprünglich geplanten Fassade aus Beton, um die Kosten zu optimieren – und entschieden sich für eine Holzfassade. Der Holzbau, bei welchem Timbatec für die gesamte Ingenieursleistung zuständig war, überzeugte sowohl technisch, finanziell als auch mit dem Brandschutzkonzept. Für dieses Konzept musste aber zuerst ein aufwendiger Naturbrandversuch an einem 1:1-Modell durchgeführt werden. Timbatec-Ingenieur Andreas Burgherr, verantwortlich für den Brandschutz von «4Sisters», hat diesen Versuch begleitet und für die Beurteilung bewertet.

  • Schulerweiterung Dietlikon: lang gezogene Schulschüür.

    Schulerweiterung Dietlikon: lang gezogene Schulschüür.

    Baubio 1/2017 – Schulhausbauten mit baubiologischen Ansätzen sind ein Thema in der jüngsten Ausgabe von «Baubio», der Zeitschrift des Vereins «Baubiosuisse». Vorgestellt wird unter anderem ein Schulhaus in Dietlikon ZH, das als tragender Holzbau ausgeführt worden ist und bei dem Timbatec als Holzbauingenieurbüro beteiligt war. Ein besonderes Lob erhält das neue Schulhaus aus Holz von der Fachzeitschrift für die dämmende Akustik des neuen Baus. Sie sei im Vergleich zu zwei älteren Schulhäusern viel besser. Laut der Schulleiterin verhalten sich die Schulkinder ruhiger und weniger aggressiv als die Kinder in den älteren Schulbauten.

  • Vom gemeinsamen Planen zum schnellen Wohnen

    Vom gemeinsamen Planen zum schnellen Wohnen

    Wir Holzbauer 1/2017 – Holzfachleute aus aller Welt trafen sich im Dezember 2016 zum 22. Internationalen Holzbauforum im bayrischen Garmisch. Rund 80 ausgewiesene Fachleute, darunter Timbatec-Gründer Stefan Zöllig, waren als Referenten zu diesem wichtigen Netzwerkanlass der Holzbaubranche eingeladen worden. Neben den aktuellen Anforderungen an die Holzbaubranche angesichts von Bevölkerungswachstum und steigender Zuwanderung ging es beim Kongress unter anderem auch um die Planungskultur für den Holzbau. In seinem Vortrag zeigte Stefan Zöllig das umfassende Know-how von Holzbauingenieuren auf und erläuterte, welche Leistungen sie erbringen können.

  • «sue&til» – das bislang grösste Holzbauprojekt, der Schweiz

    «sue&til» – das bislang grösste Holzbauprojekt, der Schweiz

    holzBaumarktschweiz 03/2016 – Auf einer Fläche von 17 800 m² entsteht in Winterthur derzeit die Wohn- und Gewerbeüberbauung «sue&til» mit über 300 Wohnungen. Das Besondere: Die Überbauung wird grösstenteils als Holzbau ausgeführt, mit dessen Planung Timbatec beauftragt worden ist. «sue&til» wird eine der grössten Holzwohnsiedlungen des Landes sein, erfüllt strengste Nachhaltigkeitskriterien und entspricht den Zielsetzungen der 2000-Watt-Gesellschaft (nach SIA Effizienzpfad Energie MB 2040). Entwickelt wurde das Vorhaben von Implenia, dem führenden Bau- und Baudienstleistungsunternehmen der Schweiz, in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Winterthur.

  • Das Bauen mit Holz sucht die Höhe

    Das Bauen mit Holz sucht die Höhe

    Hauseigentümer 11/2016 – International überbieten sich immer höhere Gebäude aus Holz. Den derzeitigen Rekord hält Norwegen mit 14 Geschossen; in Österreich stehen 24 Etagen vor der Realisierung. In England wird daran geforscht, wie ein 300 Meter hoher Wolkenkratzer aus Holz gebaut werden könnte. Baut auch die Schweiz bald Hochhäuser aus Holz? Stefan Zöllig rechnet zwar mit einer weiteren Zunahme des Holzbaus, allerdings nicht in erster Linie mit Hochhäusern. Bauwerke mit bis zu 10 Geschossen sind ökonomisch am interessantesten oder dann wieder ab etwa 16 Stockwerken.

  • Tetris im Gewerbequartier

    Tetris im Gewerbequartier

    First 2/2016 – Die Aufstockung beim Rauti-Huus in Zürich-Albisrieden, wo Timbatec für die Holzbauplanung zuständig war, sorgt für Aufsehen. Die zusätzlichen Stockwerke auf dem Gewerbegebäude, die wie spielerisch versetzte Klötzchen wirken, werden in der Zeitschrift «First» mit dem beliebten Computerspiel «Tetris» verglichen. Dank der Aufstockung mit 17 Wohnungen konnte der Wohnanteil im Rauti-Huus von 0 auf 40 Prozent erhöht werden.

  • Leichte Lofts

    Leichte Lofts

    Wir Holzbauer 4/16 – Die Aufstockung beim Zürcher Rauti-Huus war von der Statik her ein sehr anspruchsvolles Projekt. Im Interview mit der Zeitschrift «Wir Holzbauer» erklärt Marco Fehr, der verantwortliche Projektleiter bei der Zehnder Holz und Bau AG in Winterthur, wie die Herausforderungen gemeistert werden konnten. Fehr beschreibt insbesondere die wertvolle Zusammenarbeit mit den Holzbauingenieuren von Timbatec, mit denen er die gesamte Holzbauplanung gemacht hat.

  • Grösstes Schweizer Holzbauprojekt

    Grösstes Schweizer Holzbauprojekt

    Wir Holzbauer 4/16 – Im April wurde in Winterthur der Grundstein gelegt für die grösste Überbauung aus Holz, die je in der Schweiz geplant worden ist: Der Wohn- und Gewerbebau «Sue & Til», eine sechsgeschossige Überbauung, wird 300 Wohnungen beherbergen und bietet im Erdgeschoss publikumsorientierte Nutzungen. Investor und Bauherr ist die Allianz Suisse AG, entwickelt wurde das Projekt vom Baukonzern Implenia. Die Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG zeichnet für die Planung des Holzbaus verantwortlich.

  • Holzbau boomt – der Wald hat nichts davon

    Holzbau boomt – der Wald hat nichts davon

    Wir Holzbauer 4/16 – Die Schweiz hätte genug Holz, um damit jedes Jahr 43'000 Wohnungen bauen zu können. Das sagte Timbatec-Geschäftsleiter Stefan Zöllig an einer Tagung, über welche die Fachzeitschrift «Wir Holzbauer» berichtet hat. An dem Anlass von Lignum Zürich und Pro Holz Thurgau ging es darum, wie man erreichen kann, dass bei Bauvorhaben vermehrt mit Schweizer Holz gearbeitet wird. Denn derzeit werden über 70 Prozent des verbauten Holzes aus Österreich und Deutschland importiert, aus der Schweiz stammen hingegen nur gerade 21 Prozent.

  • Anbau an das historische Hotel Belalp, Naters

    Anbau an das historische Hotel Belalp, Naters

    Lignum Holzbulletin 112/2014 – Das alte Restaurant des Hotels Belalp schöpfte das Potential der einzigartigen Aussichtslage nicht aus. Es war zu klein, um bei einem Wetterumschlag die Gäste der Sonnenterrasse aufzunehmen, und verfügte auch nicht über genügend geeignete Räume für Bankette. Alle diese Nachteile behebt seit Ende 2011 ein zweigeschossiger Anbau mit Panoramarestaurant, Sonnenterrasse und fünf Hotelzimmern auf der Südseite des historischen Altbaus.

  •  House of Switzerland im Holzbulletin

    House of Switzerland im Holzbulletin

    Lignum Holzbulletin 110/2014 – Architektur transportiert immer auch Werthaltungen von Bauherrschaften und Nutzern. Die Positionierung der Schweiz mit einem modernen Holzbau in Sotschi soll der Auftakt zu einer Reihe weiterer Auftritte im In- und Ausland sein, welche dasselbe Kommunikationsmittel nutzen. So wird das ‹House of Switzerland› bereits im August auf dem neugestalteten Zürcher Sechseläutenplatz zu Gast sein und dort einen Brennpunkt des City-Festivals bilden, welches die Leichtathletik-Europa- meisterschaften begleiten wird. Im Gespräch sind aber auch bereits Auftritte im Umfeld der Weltausstellung in Mailand 2015 und zu den Olympischen Spielen in Rio 2016.

  • Holz verbindet

    Holz verbindet

    CH.HOLZBAU 10/2014 – Die alte Höllbachbrücke wurde Anfang Januar 2013 von Brandstiftern zerstört. 1939 erbaut, war die Verbindung ein Symbol für die damals laufende Wiederaufforstung im Freiburger Plasselbschlund. Sie bildete zugleich die Sprach- und Bezirksgrenze zwischen dem Sense- und dem Greyerzbezirk.

  • House of Switzerland zum ersten Mal in der Schweiz

    House of Switzerland zum ersten Mal in der Schweiz

    CH.HOLZBAU 9/2014 – Anlässlich der Leichtathletik-Europameisterschaften war das House of Switzerland auf dem Sechseläutenplatz in Zürich erstmals in der Schweiz zu bewundern. «Präsenz Schweiz», eine Abteilung, die im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) angesiedelt ist, hat das mobile Gebäude als Schaufenster für Schweizer Design, Architektur, Handwerk und kulinarische Highlights wie auch für Kreativität und Innovation konzipiert. Die Premiere in der Heimat gelang bestens.

  • Innovativ, Siedlung Oberfeld, Ostermundigen

    Innovativ, Siedlung Oberfeld, Ostermundigen

    BWSO Holzbulletin 2014 – Am Rande des Naherholungsgebietes Ostermundigenberg entstand die autofreie Siedlung «Oberfeld Ostermundigen». Naturnah und doch schnell im Zentrum verbindet die Siedlung die Vorteile eines urbanen Lebensstils mit einer ländlichen Umgebung.

  • Viel Holz, viele Velos, aber keine Autos

    Viel Holz, viele Velos, aber keine Autos

    CH.HOLZBAU 8/2014 – Die Siedlung Oberfeld in Ostermundigen ist mit rund 100 Wohnungen die grösste dreigeschossige Holzbausiedlung mit Attikageschoss im Kanton Bern. Sie ist ein Pionierbau und ein Leuchtturmprojekt der 2000-Watt-Gesellschaft.