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Timbatec Holzbauingenieure GmbH 

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Hauptsitz Thun (CH)

Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG

Niesenstrasse 1, 3600 Thun

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Minergie SQS

Holz findet Beachtung

 
 
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Lesen Sie in unserem Pressespiegel, was die Fachpresse über unsere Projekte schreibt.

  • Konstruktive Schönheit

    Konstruktive Schönheit

    First 4.17 – Das Schweizer Fachmagazin First widmet dem Werkhof in Loveresse, bei dem Timbatec für die Holzbau- und die Brandschutzplanung verantwortlich war, ganze zehn Seiten. Thema der Ausgabe lautet «Vorbilder – Holzbau im öffentlichen Raum» und ist den Vorbildern der Redaktion in Sachen öffentliche Holzbauten gewidmet. Am prominentesten präsentiert wird der «funktional-schöne Werkhof in Loveresse», heisst es im Editorial der Ausgabe. Im Magazin wird die Holzkonstruktion im Berner Jura nicht nur sehr detailreich beschrieben, sondern sie ist auch auf vielen, teils doppelseitigen Fotos ausführlich abgebildet worden. Der Artikel hebt zudem einen wichtigen Vorteil von Holz als Baustoff hervor: die Nachhaltigkeit. Fast das gesamte verbaute Holz des Werkhofs – 1235 Kubikmeter – ist in Schweizer Wäldern gewachsen; das gesamte Konstruktionsholz von Loveresse wächst in gerade einmal fünf Stunden wieder nach.

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  • Holz – Baustoff mit Zukunft

    Holz – Baustoff mit Zukunft

    Winterthurer Zeitung, 43/2017 – Aus Anlass der Aufrichte der Holzbausiedlung «sue & til» in Oberwinterthur erschien in der Winterthurer Zeitung ein Artikel über den Baustoff Holz. Das Generalunternehmen Implenia, das «sue & til» entwickelt hat, baue seit über 90 Jahren mit Holz und verfüge so über viel Wissen mit diesem Baustoff, heisst es in der Wochenzeitung. Im Artikel der Zeitung werden die Vorzüge von Holz als Baustoff ausführlich hervorgehoben: Im Vergleich zu Massivbaustoffen spare man mit dem Einsatz von Holz zwischen 15 und 30 Prozent Treibhausgasemissionen gegenüber der Massivbauweise. Auch das Raumklima profitiere von Holz, steht im Artikel weiter: Holz wirke ausgleichend, da es Luftfeuchtigkeit aufnehmen und abgeben kann. Als leichter Baustoff sei Holz für Aufstockungen und Dachbauten sehr geeignet. Zudem sei Holz ein zähes und dauerhaftes Material: Holz sei resistent gegen Wind und Wetter, verfüge über gute Eigenschaften bei der Dämmung von Wärme und Lärm und sei günstig im Unterhalt.

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  • Konkurrenzlos nachhaltig

    Konkurrenzlos nachhaltig

    Wir Holzbauer 7.17 – Bei der Holzbausiedlung «sue & til» wollte man die Aussenwandelemente ursprünglich mit Steinwolle dämmen, um die Anforderungen an Brand- und Schallschutz zu erfüllen. Erst nach Vorliegen der Baugenehmigung liess Implenia bei Timbatec den Einsatz einer Zellulose-Einblasdämmung prüfen. Grund war die Novellierung der Brandschutzvorschriften VKF. Seit Anfang 2015 ist auch bei Gebäuden mit über drei Geschossen der Einsatz einer Zellulosedämmung in Aussenwänden möglich. Timbatec prüfte die Konsequenzen einer Dämmung aus Zellulose auf den Brandschutz und plante die relevanten Details und Abbrandnachweise kurzfristig um, wie der Artikel in «Wir Holzbauer» aufzeigt. So kam schliesslich die Zellulose-Einblasdämmung von isofloc zum Einsatz, die deutlich nachhaltiger und auch wirtschaftlicher ist. So werden bei der Herstellung unter anderem weniger Treibhausgasemissionen verursacht. Zudem kann dank dem Einblassystem easyfloc viel rascher und günstiger isoliert werden.

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  • Lokstadt: Wie mithilfe von BIM ein neuer Stadtteil entsteht

    Lokstadt: Wie mithilfe von BIM ein neuer Stadtteil entsteht

    Baublatt 42/2017 – Die Digitalisierung ist in aller Munde. Und sie hat längst in der Baubranche Einzug gehalten. Auch bei der Lokstadt in Winterthur, einem neuen grossen Holzprojekt von Implenia, bei dem Timbatec massgeblich beteiligt ist, ist Building Information Modeling (BIM) ein Thema. Wie BIM bei diesem Projekt konkret eingesetzt wird, war Thema von einem Anlass der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen. Das Baublatt hat den Anlass besucht und beschreibt in einem Artikel, wie Implenia beim Projekt Lokstadt auf BIM als modellbasierte Arbeitsmethode zur Steuerung des gesamten Bauprozesses setzt. Von der Planung über die Bauphase bis in den Betriebsprozess arbeiten bei diesem Grossprojekt alle Projektbeteiligten während dem ganzen Prozess mit BIM. Vorteile sind unter anderem, dass allfällige Planungs- und Ausführungsfehler früh erkannt und beseitigt werden, was zu höherer Planungs-, Termin- und Kostensicherheit führe.

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  • Urbaner Leuchtturm

    Urbaner Leuchtturm

    First 3/17 – Mehr Platz zum Wohnen, weniger Bedarf an Energie: Ein vierstöckiges Mehrfamilienhaus mitten in Zürich wurde um zwei Geschosse aus Holz erweitert. Die Holzbauingenieure von Timbatec begleiteten dieses Projekt im Kreis 6 als Fachplaner. Nach der Aufstockung bietet der Bau von 1982 statt 20 nun 28 Wohnungen. Für den zuständigen Architekten gibt es keine Alternative zur Holzbauweise, wenn es darum geht, bestehende Gebäude aufzustocken, wie er zum Magazin First sagte. Gleichzeitig mit der Aufstockung wurde der ganze Bau im Rahmen eines nationalen Förderprogramms von innovativen Technologien für nachhaltige Lösungen umfassend saniert. Für das federführende Bundesamt für Energie ist der Bau ein Leuchtturmprojekt mit europaweiter Ausstrahlung: Zur Zeit der Fertigstellung war es das grösste Mehrfamilienhaus, das in Europa auf diesen Standard saniert wurde!

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  • Holz statt Stahlbeton

    Holz statt Stahlbeton

    Trend 37/2017 – Das österreichische Wirtschaftsmagazin Trend widmet «Timber Structures 3.0», der neu entwickelten Technik der TS3 AG, den Hauptbeitrag in der wöchentlichen Rubrik «Forschung & Innovation». Hinter dieser Innovation steht mit der TS3 AG das Start-up der Schweizer Timbagroup Holding AG, zu der auch die Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG und Timbatec Holzbauingenieure GmbH in Wien gehören. Diese neue Holzbautechnologie sorge in der Baubranche derzeit für Aufsehen, schreibt das Magazin. Denn dank der neuen Technologie könnten Wolkenkratzer statt mit den üblichen Konstruktionen aus Stahlbeton künftig aus Holz kostengünstig und klimaschonend gebaut werden. Die Leserinnen und Leser von Trend erfahren, dass in jahrelanger Forschungsarbeit dünne, extrem belastbare Geschossdecken aus Brettsperrholzplatten entwickelt worden sind, die sehr grosse Spannweiten erlauben. Geforscht wurde in Kooperation mit der ETH Zürich, der Berner Fachhochschule und zwei Industriepartnern.

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  • Transformation in ein neues Zeitalter

    Transformation in ein neues Zeitalter

    First 3/17 – Ein 1970 erbautes Mehrfamilienhaus in Zürich-Schwamendingen wurde nach Minergie-A-Standard umfassend saniert. Es handelt sich dabei um die erste Erneuerung eines grösseren Mehrfamilienhauses nach diesem Standard. Gleichzeitig wurde ein Attikageschoss in vorfabrizierter Holzbauweise mit je zwei 2,5- und 3,5-Zimmer-Wohnungen auf den Bestandsbau gesetzt. Timbatec war bei diesem Projekt als Fachplaner involviert. Obwohl die Wohnfläche damit um 22 Prozent wuchs, konnte der Energiebedarf aufgrund der Sanierung um zwei Drittel gesenkt werden: Statt 300’000 Kilowattstunden werden in dem Wohnbau noch 100’000 verbraucht. Dank Sonnenkollektoren an den fensterlosen Flächen der Fassade und der Fotovoltaikanlage auf dem Dach wandelte sich der Bau zu einem Plusenergiehaus. Die gewonnene Energie, die der 19 Meter hohe Solarspeicher im nicht mehr benötigten Abluftschacht der Tiefgarage speichert, übersteigt sogar den Bedarf der 48 Haushalte an der Zürcher Stettbachstrasse.

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  • Aus eins mach zwei: Aufstockung eines Gewerbebaus mit schwacher Bausubstanz

    Aus eins mach zwei: Aufstockung eines Gewerbebaus mit schwacher Bausubstanz

    Zuschnitt 66/2017 – Verdichtetes Bauen in der Stadt ist das Thema der Fachzeitschrift Zuschnitt, der Publikation von proHolz Austria. In der Ausgabe vom Sommer 2017 werden Beispiele von Erweiterungen bestehender Gebäude in europäischen Städten beschrieben. Darunter ist auch das Projekt Rauti-Haus in Zürich, bei dem die Holzbauingenieure von Timbatec für die Holzbauplanung zuständig waren. Um das einstige Fabrikgebäude von 1948 mit seinen vier Vollgeschossen und einer zurückgesetzten Attika besser auszunutzen, entschied sich der Eigentümer für eine Aufstockung. Wegen der schwachen Bausubstanz war eine Aufstockung in Massivbauweise nicht möglich. Darum wurden die zwei oberen Geschosse abgetragen und durch eine dreigeschossige Holzkonstruktion ersetzt, die Platz für 17 Lofts bietet. Die Fachzeitschrift legt dar, welche technischen Kunstgriffe für die Aufstockung nötig waren und welche Vorteile die Holzkonstruktion hat.

  • House Of Switzerland: Holzhausmission

    House Of Switzerland: Holzhausmission

    Bau&Architektur 2/2017 – Schon seit vielen Jahren ist die offizielle Schweiz an internationalen Grossanlässen mit einem eigenen Haus dabei, um Gäste zu empfangen, Sympathie für die Schweiz zu wecken und über das Land zu informieren. Lange nutzte die Schweiz dafür bestehende Gebäude in den jeweiligen Ländern. Weil sich die Verantwortlichen daran störten, jedes Mal ein neues Konzept für die bestehenden Räume entwickeln zu müssen, wünschten sie eine Lösung, die sich immer wieder nutzen lässt. Damit war die Idee zum neuen House of Switzerland aus Holz geboren. Das Holzhaus besteht aus knapp 200 Elementen, die sich einfach in Standardcontainern von Ort zu Ort transportieren und jeweils innerhalb von wenigen Wochen auf- und abbauen lassen. Entwickelt wurde es vom Zürcher Architekturbüro Spillmann Echsle Architekten zusammen mit den Szenografen Ortreport und den Holzbauingenieuren von Timbatec. Die Schweizer Fachzeitschrift Bau&Architektur nahm ein kürzlich erschienenes Buch über das mobile House of Switzerland zum Anlass, in einem Artikel ausführlich Entstehung und Konzept des mobilen Holzhauses zu beleuchten.

  • Hybridbau MIN MAX im Glattpark

    Hybridbau MIN MAX im Glattpark

    Immobilien im BlickPunkt 2/2017 – Stadtnah und trotzdem bezahlbar: Im Wohn- und Geschäftshaus MIN MAX in Opfikon finden Menschen ein Daheim, die zentral und gleichzeitig günstig wohnen und einen Teil ihres Wohnraums mit anderen Bewohnern teilen möchten. Die Überbauung umfasst Gewerberäume im Erdgeschoss und vier Wohnungstypen in den Obergeschossen. Die MIN-Studios sind Kleinwohnungen mit einer Fläche von 40 und 60 m², die MAX-Clusterwohnungen sind viermal grösser und ideal für Wohngemeinschaften. MIN MAX ist bis ins dritte Obergeschoss als Hybridbau ausgeführt worden, das Tragwerk als Massivbau, die nicht tragenden Aussenwände aus Holz. Die obersten beiden Geschosse bestehen ganz aus Holz. Timbatec hat das Projekt von Anfang an begleitet, vom Vorprojekt und der Ausschreibung bis zur Ausführung.

  • Timbatec-Projekt Lämmerenhütte: Für den SAC ein Paradebeispiel

    Timbatec-Projekt Lämmerenhütte: Für den SAC ein Paradebeispiel

    Fundraising-Broschüre des Schweizerischen Alpen Clubs (SAC), Sommer 2017 – Die Erweiterung der Lämmerenhütte, an welcher Timbatec massgeblich beteiligt war, ist für den Schweizerischen Alpen Club (SAC) ein eigentliches Leuchtturmprojekt: Die Hütte, die im Winter 2016/17 mit einer Holzkonstruktion um fünf Meter verlängert wurde, dient dem SAC als ideales Beispiel, um neue Gönner und Mitglieder zu werben. In einer neuen Fundraising-Broschüre ist die Erweiterung der Lämmerenhütte eines von drei Projekten, die der SAC potenziellen Supportern und Neumitgliedern präsentiert. In der Broschüre wird dargelegt, dass der Alpen Club wie im Fall der Berghütte im Wallis sehr auf Beiträge von Gönnern und Mitgliedern angewiesen ist, um Infrastruktur und Betrieb der Hütten noch umweltverträglicher und nachhaltiger gestalten zu können.

  • Wir setzen auf Holz

    Wir setzen auf Holz

    bauRundschau 2/17 – In früheren Jahrhunderten war Holz als Baustoff eine Selbstverständlichkeit in den Städten. Im 20. Jahrhundert jedoch verschwand Holz weitgehend aus dem urbanen Raum. Noch 1993 galten die ersten dreigeschossigen Holzbauten als Pionierleistungen. Seither hat sich viel verändert: Heute werden bereits 100 Meter hohe Holzgebäude in urbanen Zentren gebaut, wird Holz bei unterschiedlichsten Bauvorhaben eingesetzt. Die «bauRundschau» zeigt anhand von fünf wegweisenden Projekten exemplarisch, wie vielfältig der Baustoff Holz heute verwendet wird. Unter anderem stellt die Fachzeitschrift mit der Wohnüberbauung «sue & til» in Winterthur, dem Wohnhaus Arborea in Köniz sowie einer neuen Aussichtsplattform im Basler Zoo Projekte vor, bei welchen Timbatec massgeblich beteiligt war oder noch immer ist.

  • Feuer und Flamme für eine Holzfassade

    Feuer und Flamme für eine Holzfassade

    Wir Holzbauer 05/2017 – Eigentlich hätte das Mehrfamilienhaus «4Sisters» in Wädenswil (ZH) eine Betonfassade erhalten sollen. So war es geplant. Doch es kam anders. Das im März 2017 fertiggestellte Wohnhaus erhielt eine Fassade aus Holz. Der Grund dafür: Die Architekten waren auf der Suche nach einer Alternative zur ursprünglich geplanten Fassade aus Beton, um die Kosten zu optimieren – und entschieden sich für eine Holzfassade. Der Holzbau, bei welchem Timbatec für die gesamte Ingenieursleistung zuständig war, überzeugte sowohl technisch, finanziell als auch mit dem Brandschutzkonzept. Für dieses Konzept musste aber zuerst ein aufwendiger Naturbrandversuch an einem 1:1-Modell durchgeführt werden. Timbatec-Ingenieur Andreas Burgherr, verantwortlich für den Brandschutz von «4Sisters», hat diesen Versuch begleitet und für die Beurteilung bewertet.

  • Schulerweiterung Dietlikon: lang gezogene Schulschüür.

    Schulerweiterung Dietlikon: lang gezogene Schulschüür.

    Baubio 1/2017 – Schulhausbauten mit baubiologischen Ansätzen sind ein Thema in der jüngsten Ausgabe von «Baubio», der Zeitschrift des Vereins «Baubiosuisse». Vorgestellt wird unter anderem ein Schulhaus in Dietlikon ZH, das als tragender Holzbau ausgeführt worden ist und bei dem Timbatec als Holzbauingenieurbüro beteiligt war. Ein besonderes Lob erhält das neue Schulhaus aus Holz von der Fachzeitschrift für die dämmende Akustik des neuen Baus. Sie sei im Vergleich zu zwei älteren Schulhäusern viel besser. Laut der Schulleiterin verhalten sich die Schulkinder ruhiger und weniger aggressiv als die Kinder in den älteren Schulbauten.

  • Vom gemeinsamen Planen zum schnellen Wohnen

    Vom gemeinsamen Planen zum schnellen Wohnen

    Wir Holzbauer 1/2017 – Holzfachleute aus aller Welt trafen sich im Dezember 2016 zum 22. Internationalen Holzbauforum im bayrischen Garmisch. Rund 80 ausgewiesene Fachleute, darunter Timbatec-Gründer Stefan Zöllig, waren als Referenten zu diesem wichtigen Netzwerkanlass der Holzbaubranche eingeladen worden. Neben den aktuellen Anforderungen an die Holzbaubranche angesichts von Bevölkerungswachstum und steigender Zuwanderung ging es beim Kongress unter anderem auch um die Planungskultur für den Holzbau. In seinem Vortrag zeigte Stefan Zöllig das umfassende Know-how von Holzbauingenieuren auf und erläuterte, welche Leistungen sie erbringen können.

  • «sue&til» – das bislang grösste Holzbauprojekt, der Schweiz

    «sue&til» – das bislang grösste Holzbauprojekt, der Schweiz

    holzBaumarktschweiz 03/2016 – Auf einer Fläche von 17 800 m² entsteht in Winterthur derzeit die Wohn- und Gewerbeüberbauung «sue&til» mit über 300 Wohnungen. Das Besondere: Die Überbauung wird grösstenteils als Holzbau ausgeführt, mit dessen Planung Timbatec beauftragt worden ist. «sue&til» wird eine der grössten Holzwohnsiedlungen des Landes sein, erfüllt strengste Nachhaltigkeitskriterien und entspricht den Zielsetzungen der 2000-Watt-Gesellschaft (nach SIA Effizienzpfad Energie MB 2040). Entwickelt wurde das Vorhaben von Implenia, dem führenden Bau- und Baudienstleistungsunternehmen der Schweiz, in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Winterthur.

  • Das Bauen mit Holz sucht die Höhe

    Das Bauen mit Holz sucht die Höhe

    Hauseigentümer 11/2016 – International überbieten sich immer höhere Gebäude aus Holz. Den derzeitigen Rekord hält Norwegen mit 14 Geschossen; in Österreich stehen 24 Etagen vor der Realisierung. In England wird daran geforscht, wie ein 300 Meter hoher Wolkenkratzer aus Holz gebaut werden könnte. Baut auch die Schweiz bald Hochhäuser aus Holz? Stefan Zöllig rechnet zwar mit einer weiteren Zunahme des Holzbaus, allerdings nicht in erster Linie mit Hochhäusern. Bauwerke mit bis zu 10 Geschossen sind ökonomisch am interessantesten oder dann wieder ab etwa 16 Stockwerken.

  • Tetris im Gewerbequartier

    Tetris im Gewerbequartier

    First 2/2016 – Die Aufstockung beim Rauti-Huus in Zürich-Albisrieden, wo Timbatec für die Holzbauplanung zuständig war, sorgt für Aufsehen. Die zusätzlichen Stockwerke auf dem Gewerbegebäude, die wie spielerisch versetzte Klötzchen wirken, werden in der Zeitschrift «First» mit dem beliebten Computerspiel «Tetris» verglichen. Dank der Aufstockung mit 17 Wohnungen konnte der Wohnanteil im Rauti-Huus von 0 auf 40 Prozent erhöht werden.

  • Leichte Lofts

    Leichte Lofts

    Wir Holzbauer 4/16 – Die Aufstockung beim Zürcher Rauti-Huus war von der Statik her ein sehr anspruchsvolles Projekt. Im Interview mit der Zeitschrift «Wir Holzbauer» erklärt Marco Fehr, der verantwortliche Projektleiter bei der Zehnder Holz und Bau AG in Winterthur, wie die Herausforderungen gemeistert werden konnten. Fehr beschreibt insbesondere die wertvolle Zusammenarbeit mit den Holzbauingenieuren von Timbatec, mit denen er die gesamte Holzbauplanung gemacht hat.

  • Grösstes Schweizer Holzbauprojekt

    Grösstes Schweizer Holzbauprojekt

    Wir Holzbauer 4/16 – Im April wurde in Winterthur der Grundstein gelegt für die grösste Überbauung aus Holz, die je in der Schweiz geplant worden ist: Der Wohn- und Gewerbebau «Sue & Til», eine sechsgeschossige Überbauung, wird 300 Wohnungen beherbergen und bietet im Erdgeschoss publikumsorientierte Nutzungen. Investor und Bauherr ist die Allianz Suisse AG, entwickelt wurde das Projekt vom Baukonzern Implenia. Die Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG zeichnet für die Planung des Holzbaus verantwortlich.