Holz findet Beachtung

 
 
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Lesen Sie in unserem Pressespiegel, was die Fachpresse über unsere Projekte schreibt.

  • Wohnen zwischen den Lauben: Mehrfamilienhaus Arborea, Köniz/CH

    Wohnen zwischen den Lauben: Mehrfamilienhaus Arborea, Köniz/CH

    Deutsche Bauzeitschrift 4.18 - «Ausdrucksstark, selbstbewusst und ökologisch» – so beschreibt die Deutsche Bauzeitschrift (DBZ) das Mehrfamilienhaus Arborea in Köniz. Das Gebäude im Berner Vorort, bei dem Timbatec für die Statik zuständig war, wird in der Fachpublikation aus Deutschland auf nicht weniger als sechs Seiten vorgestellt. Beim fünfstöckigen Minergie-P-Eco-Mehrfamilienhaus, das seit Oktober 2016 bewohnt wird, handelt es sich um einen Hybridbau aus Beton und Holz: Im Vordergrund sieht man die markanten, vorgelagerten Stützen aus Beton, die an Baumstämme erinnern, dahinter steht der Holzkubus. Dieser besteht aus Holz-Beton-Hybriddecken, während die Innenwände, auch die tragenden, aus Massivholz sind; die Fassade ist aus unbehandelter Emmentaler Weisstanne. Der Bau überzeugt das deutsche Fachblatt, da er sensibel gestaltet sei und von den Mietern auch in den gemeinschaftlich genutzten Aussenräumen bewohnt werde.

  • Das Potenzial von Verdichtung

    Das Potenzial von Verdichtung

    Wir Holzbauer 3.2018 – Das grosse Potenzial der derzeit boomenden Holzbauweise liege in der städtischen Nachverdichtung: So formuliert das Magazin Wir Holzbauer das Fazit des 16. Technik-Tag des Schweizerischen Verbands für geprüfte Qualitätshäuser (VGQ). Geht es für die Fachleute um Verdichtung, stehen dabei nicht nur Aufstockungen im Vordergrund sondern auch die Umnutzung, etwa von sanierungsbedürftigen Bürogebäuden, wie Adrian Wyss von Implenia Schweiz betonte. Für solche Vorhaben ist laut Wyss der Baustoff Holz das richtige Material. Als leuchtendes Beispiel wird die Aufstockung eines ehemaligen Büro-Gebäudes angeführt: das Rautihaus im Zürich-Albisrieden. Das Bürogebäude von 1948 wurde vor vier Jahren um drei Geschosse aus Holz mit 17 Lofts aufgestockt. Timbatec zeichnete bei der Aufstockung unter anderem für Statik und Brandschutz verantwortlich.

  • Krach um Dezibel

    Krach um Dezibel

    Hochparterre 4/18 — 11 Seiten widmet die Zeitschrift Hochparterre der akustischen Umweltverschmutzung in den Städten: «Lärm nervt, lenkt ab, stört den Schlaf, treibt in den Wahn, Lärm macht krank», bringt die Schweizer Zeitschrift Hochparterre eines der zentralen Probleme von städtischem Wohnen auf den Punkt. Gerade in den Schweizer Städten ist die akustische Umweltverschmutzung ein grosses Problem. Die renommierte Zeitschrift listet zahlreiche Folgen von Lärm auf. Und bringt neben Lösungsvorschlägen auch gute Beispiele von Bauten, die dem Lärm trotzen. Eines davon ist die neue Siedlung Buchegg am verkehrsmässig hochfrequentierten Bucheggplatz in Zürich. Die Siedlung ist von Timbatec mitgeplant worden. Neben architektonischen Massnahmen führt laut Hochparterre auch die Materialwahl zu weniger Lärm in den Wohnungen. So verbirgt sich nämlich hinter der verputzten Fassade eine Holzkonstruktion. Dank dem Einsatz von Holz sowie wegen der dreifachverglasten Fenster «fliesst der Verkehr kaum hörbar um den Bucheggplatz. Ein Stummfilm in der Stadt», formuliert es Hochparterre.

  • Vom Schul- zum Lernhaus — Innere Verdichtung

    Vom Schul- zum Lernhaus — Innere Verdichtung

    Hochparterre Themenheft, April 2018 – Das Basler Gymnasium Bäumlihof, 1974 erbaut, musste unlängst umfassend saniert werden. Das Schulhaus, das von gegen 1500 Schülerinnen und Schülern besucht wird, hat mit dem neu gestalteten Atrium ein neues räumliches Herz erhalten. Ersetzt wurde im Zug der Sanierung auch die alte Betonfassade. Sie wurde komplett zurückgebaut und durch eine Holzkonstruktion ersetzt, die Timbatec geplant hat. Auf dieser Konstruktion wurden neu die nur 18 Millimeter dicken Plattten aus glasfaserarmiertem Beton montiert. Damit bleibt laut Hochparterre das Bild des Betonbaus erhalten, nur feingliedriger und eleganter – und besser isoliert: 300 Megajoule pro Quadratmeter und Jahr (MJ /m²a) verbrauchte das Bäumlihof an Heizenergie vor der Sanierung, seither sind es noch 58 MJ/m²a.

  • Neue Technologie für den Massivholzbau

    Neue Technologie für den Massivholzbau

    www.puuinfo.fi, Februar 2017 – Das finnische Branchenportal «Puuinfo», auf Deutsch «Holzinfo», widmete Timbatec und der neuen TS3-Technologie einen ausführlichen Beitrag. Geschrieben hat den Text der Journalist Markku Laukkanen, der in einer Reihe von Artikeln Holzbearbeitungspraktiken und Trends im Holzbau aus ganz Europa präsentiert. Der Finne stellt die Schweizer Firma detailreich vor und lässt auch Timbatec-Gründer Stefan Zöllig zu Wort kommen. Beschrieben wird auch die TS3-Technologie, die von der Timbatec-Tochterfirma Timber Structures 3.0 AG entwickelt worden ist. Diese Technologie sei der nächste wichtige Schritt im Holzbau und werde dazu beitragen, dass man sich im Bauwesen mehr und mehr vom Stahlbeton entferne. Mit der TS3-Technologie könne der Anteil des Holzbaus am Markt von 30 Prozent auf 50 Prozent erhöht werden, zitiert das finnische Portal Stefan Zöllig. Hinweis: Der Text auf http://www.puuinfo.fi existiert ausschliesslich auf Finnisch. Via Google-Translate kann man ihn auf Deutsch übersetzen lassen, allerdings ohne Gewähr auf vollständige Richtigkeit.

  • Restaurant Alter Tobelhof

    Restaurant Alter Tobelhof

    bauen modern 5/17 – Der Alte Tobelhof kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Das landwirtschaftliche Gut wurde erstmals 1370 erwähnt und ist seither zu einem Weiler gewachsen. Seit den 1950er-Jahren beherbergt der Hof auch ein Restaurant, das sich dank der Lage und aufgrund der hohen Qualität der Küche zum beliebten Ausflugsrestaurant entwickelt hat. Allerdings offenbarte der Betrieb, der unter Denkmalschutz steht, zusehends gewisse Unzulänglichkeiten, um als stark frequentiertes Speiserestaurant effizient funktionieren zu können. Die Stadt Zürich beschloss als Besitzerin des Betriebs daher 2014 eine umfassende Renovation, die 2015/2016 unter Federführung des Zürcher Büros Phalt Architekten ausgeführt wurde, und sprach zu diesem Zweck 13,5 Mio. Franken. Timbatec begleitete die Sanierungsarbeiten von Anfang ab als Bau- und Holzbauingenieur und verantwortete die Brandschutzplanung. Die Schweizer Fachzeitschrift «bauen modern» beschrieb in einem ausführlichen Artikel die umfassenden Umbauarbeiten.

  • Nachhaltig und wirtschaftlich

    Nachhaltig und wirtschaftlich

    Architektur + Technik 9/17 – Der Einsatz einer Zellulose-Einblasdämmung anstelle von Steinwolle bei der Holzbausiedlung «sue & til» in Winterthur ist Thema eines ausführlichen Artikels in der Zeitschrift Architektur + Technik. Ursprünglich war bei dem sechsgeschossigen Projekt nur im Dach eine Zellulose-Einblasdämmung vorgesehen, während die 280 mm dicken Elemente der Aussenwand mit Steinwolle gedämmt werden sollten. Der Grund: Bis Ende 2014 waren Zellulosedämmungen nur in Gebäuden mit höchstens drei Stockwerken zugelassen. Mit der Novellierung der Brandschutzvorschriften VKF auf Anfang 2015 dürfen neu auch die Aussenwände von Gebäuden mit mehr als drei Geschossen mit Zellulose gedämmt werden. Als die Holzbauingenieure von Timbatec Ende 2015 mitten in der Ausführungsplanung waren, fragte die Generalunternehmung Implenia an, ob man den geplanten Neubau auf Basis der vorhandenen Baugenehmigung mit Zellulose dämmen könne. Timbatec prüfte die Zellulosedämmung und plante die relevanten Details und Abbrandnachweise kurzfristig um. Die Vorteile dieser Art Dämmung: Zellulose ist nachhaltiger, da die Herstellung weniger Treibhausgasemissionen verursacht als Steinwolle.

  • Konstruktive Schönheit

    Konstruktive Schönheit

    First 4.17 – Das Schweizer Fachmagazin First widmet dem Werkhof in Loveresse, bei dem Timbatec für die Holzbau- und die Brandschutzplanung verantwortlich war, ganze zehn Seiten. Thema der Ausgabe lautet «Vorbilder – Holzbau im öffentlichen Raum» und ist den Vorbildern der Redaktion in Sachen öffentliche Holzbauten gewidmet. Am prominentesten präsentiert wird der «funktional-schöne Werkhof in Loveresse», heisst es im Editorial der Ausgabe. Im Magazin wird die Holzkonstruktion im Berner Jura nicht nur sehr detailreich beschrieben, sondern sie ist auch auf vielen, teils doppelseitigen Fotos ausführlich abgebildet worden. Der Artikel hebt zudem einen wichtigen Vorteil von Holz als Baustoff hervor: die Nachhaltigkeit. Fast das gesamte verbaute Holz des Werkhofs – 1235 Kubikmeter – ist in Schweizer Wäldern gewachsen; das gesamte Konstruktionsholz von Loveresse wächst in gerade einmal fünf Stunden wieder nach.

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  • Holz – Baustoff mit Zukunft

    Holz – Baustoff mit Zukunft

    Winterthurer Zeitung, 43/2017 – Aus Anlass der Aufrichte der Holzbausiedlung «sue & til» in Oberwinterthur erschien in der Winterthurer Zeitung ein Artikel über den Baustoff Holz. Das Generalunternehmen Implenia, das «sue & til» entwickelt hat, baue seit über 90 Jahren mit Holz und verfüge so über viel Wissen mit diesem Baustoff, heisst es in der Wochenzeitung. Im Artikel der Zeitung werden die Vorzüge von Holz als Baustoff ausführlich hervorgehoben: Im Vergleich zu Massivbaustoffen spare man mit dem Einsatz von Holz zwischen 15 und 30 Prozent Treibhausgasemissionen gegenüber der Massivbauweise. Auch das Raumklima profitiere von Holz, steht im Artikel weiter: Holz wirke ausgleichend, da es Luftfeuchtigkeit aufnehmen und abgeben kann. Als leichter Baustoff sei Holz für Aufstockungen und Dachbauten sehr geeignet. Zudem sei Holz ein zähes und dauerhaftes Material: Holz sei resistent gegen Wind und Wetter, verfüge über gute Eigenschaften bei der Dämmung von Wärme und Lärm und sei günstig im Unterhalt.

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  • Konkurrenzlos nachhaltig

    Konkurrenzlos nachhaltig

    Wir Holzbauer 7.17 – Bei der Holzbausiedlung «sue & til» wollte man die Aussenwandelemente ursprünglich mit Steinwolle dämmen, um die Anforderungen an Brand- und Schallschutz zu erfüllen. Erst nach Vorliegen der Baugenehmigung liess Implenia bei Timbatec den Einsatz einer Zellulose-Einblasdämmung prüfen. Grund war die Novellierung der Brandschutzvorschriften VKF. Seit Anfang 2015 ist auch bei Gebäuden mit über drei Geschossen der Einsatz einer Zellulosedämmung in Aussenwänden möglich. Timbatec prüfte die Konsequenzen einer Dämmung aus Zellulose auf den Brandschutz und plante die relevanten Details und Abbrandnachweise kurzfristig um, wie der Artikel in «Wir Holzbauer» aufzeigt. So kam schliesslich die Zellulose-Einblasdämmung von isofloc zum Einsatz, die deutlich nachhaltiger und auch wirtschaftlicher ist. So werden bei der Herstellung unter anderem weniger Treibhausgasemissionen verursacht. Zudem kann dank dem Einblassystem easyfloc viel rascher und günstiger isoliert werden.

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  • Lokstadt: Wie mithilfe von BIM ein neuer Stadtteil entsteht

    Lokstadt: Wie mithilfe von BIM ein neuer Stadtteil entsteht

    Baublatt 42/2017 – Die Digitalisierung ist in aller Munde. Und sie hat längst in der Baubranche Einzug gehalten. Auch bei der Lokstadt in Winterthur, einem neuen grossen Holzprojekt von Implenia, bei dem Timbatec massgeblich beteiligt ist, ist Building Information Modeling (BIM) ein Thema. Wie BIM bei diesem Projekt konkret eingesetzt wird, war Thema von einem Anlass der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen. Das Baublatt hat den Anlass besucht und beschreibt in einem Artikel, wie Implenia beim Projekt Lokstadt auf BIM als modellbasierte Arbeitsmethode zur Steuerung des gesamten Bauprozesses setzt. Von der Planung über die Bauphase bis in den Betriebsprozess arbeiten bei diesem Grossprojekt alle Projektbeteiligten während dem ganzen Prozess mit BIM. Vorteile sind unter anderem, dass allfällige Planungs- und Ausführungsfehler früh erkannt und beseitigt werden, was zu höherer Planungs-, Termin- und Kostensicherheit führe.

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  • Urbaner Leuchtturm

    Urbaner Leuchtturm

    First 3/17 – Mehr Platz zum Wohnen, weniger Bedarf an Energie: Ein vierstöckiges Mehrfamilienhaus mitten in Zürich wurde um zwei Geschosse aus Holz erweitert. Die Holzbauingenieure von Timbatec begleiteten dieses Projekt im Kreis 6 als Fachplaner. Nach der Aufstockung bietet der Bau von 1982 statt 20 nun 28 Wohnungen. Für den zuständigen Architekten gibt es keine Alternative zur Holzbauweise, wenn es darum geht, bestehende Gebäude aufzustocken, wie er zum Magazin First sagte. Gleichzeitig mit der Aufstockung wurde der ganze Bau im Rahmen eines nationalen Förderprogramms von innovativen Technologien für nachhaltige Lösungen umfassend saniert. Für das federführende Bundesamt für Energie ist der Bau ein Leuchtturmprojekt mit europaweiter Ausstrahlung: Zur Zeit der Fertigstellung war es das grösste Mehrfamilienhaus, das in Europa auf diesen Standard saniert wurde!

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  • Holz statt Stahlbeton

    Holz statt Stahlbeton

    Trend 37/2017 – Das österreichische Wirtschaftsmagazin Trend widmet «Timber Structures 3.0», der neu entwickelten Technik der TS3 AG, den Hauptbeitrag in der wöchentlichen Rubrik «Forschung & Innovation». Hinter dieser Innovation steht mit der TS3 AG das Start-up der Schweizer Timbagroup Holding AG, zu der auch die Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG und Timbatec Holzbauingenieure GmbH in Wien gehören. Diese neue Holzbautechnologie sorge in der Baubranche derzeit für Aufsehen, schreibt das Magazin. Denn dank der neuen Technologie könnten Wolkenkratzer statt mit den üblichen Konstruktionen aus Stahlbeton künftig aus Holz kostengünstig und klimaschonend gebaut werden. Die Leserinnen und Leser von Trend erfahren, dass in jahrelanger Forschungsarbeit dünne, extrem belastbare Geschossdecken aus Brettsperrholzplatten entwickelt worden sind, die sehr grosse Spannweiten erlauben. Geforscht wurde in Kooperation mit der ETH Zürich, der Berner Fachhochschule und zwei Industriepartnern.

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  • Transformation in ein neues Zeitalter

    Transformation in ein neues Zeitalter

    First 3/17 – Ein 1970 erbautes Mehrfamilienhaus in Zürich-Schwamendingen wurde nach Minergie-A-Standard umfassend saniert. Es handelt sich dabei um die erste Erneuerung eines grösseren Mehrfamilienhauses nach diesem Standard. Gleichzeitig wurde ein Attikageschoss in vorfabrizierter Holzbauweise mit je zwei 2,5- und 3,5-Zimmer-Wohnungen auf den Bestandsbau gesetzt. Timbatec war bei diesem Projekt als Fachplaner involviert. Obwohl die Wohnfläche damit um 22 Prozent wuchs, konnte der Energiebedarf aufgrund der Sanierung um zwei Drittel gesenkt werden: Statt 300’000 Kilowattstunden werden in dem Wohnbau noch 100’000 verbraucht. Dank Sonnenkollektoren an den fensterlosen Flächen der Fassade und der Fotovoltaikanlage auf dem Dach wandelte sich der Bau zu einem Plusenergiehaus. Die gewonnene Energie, die der 19 Meter hohe Solarspeicher im nicht mehr benötigten Abluftschacht der Tiefgarage speichert, übersteigt sogar den Bedarf der 48 Haushalte an der Zürcher Stettbachstrasse.

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  • Aus eins mach zwei: Aufstockung eines Gewerbebaus mit schwacher Bausubstanz

    Aus eins mach zwei: Aufstockung eines Gewerbebaus mit schwacher Bausubstanz

    Zuschnitt 66/2017 – Verdichtetes Bauen in der Stadt ist das Thema der Fachzeitschrift Zuschnitt, der Publikation von proHolz Austria. In der Ausgabe vom Sommer 2017 werden Beispiele von Erweiterungen bestehender Gebäude in europäischen Städten beschrieben. Darunter ist auch das Projekt Rauti-Haus in Zürich, bei dem die Holzbauingenieure von Timbatec für die Holzbauplanung zuständig waren. Um das einstige Fabrikgebäude von 1948 mit seinen vier Vollgeschossen und einer zurückgesetzten Attika besser auszunutzen, entschied sich der Eigentümer für eine Aufstockung. Wegen der schwachen Bausubstanz war eine Aufstockung in Massivbauweise nicht möglich. Darum wurden die zwei oberen Geschosse abgetragen und durch eine dreigeschossige Holzkonstruktion ersetzt, die Platz für 17 Lofts bietet. Die Fachzeitschrift legt dar, welche technischen Kunstgriffe für die Aufstockung nötig waren und welche Vorteile die Holzkonstruktion hat.

  • House Of Switzerland: Holzhausmission

    House Of Switzerland: Holzhausmission

    Bau&Architektur 2/2017 – Schon seit vielen Jahren ist die offizielle Schweiz an internationalen Grossanlässen mit einem eigenen Haus dabei, um Gäste zu empfangen, Sympathie für die Schweiz zu wecken und über das Land zu informieren. Lange nutzte die Schweiz dafür bestehende Gebäude in den jeweiligen Ländern. Weil sich die Verantwortlichen daran störten, jedes Mal ein neues Konzept für die bestehenden Räume entwickeln zu müssen, wünschten sie eine Lösung, die sich immer wieder nutzen lässt. Damit war die Idee zum neuen House of Switzerland aus Holz geboren. Das Holzhaus besteht aus knapp 200 Elementen, die sich einfach in Standardcontainern von Ort zu Ort transportieren und jeweils innerhalb von wenigen Wochen auf- und abbauen lassen. Entwickelt wurde es vom Zürcher Architekturbüro Spillmann Echsle Architekten zusammen mit den Szenografen Ortreport und den Holzbauingenieuren von Timbatec. Die Schweizer Fachzeitschrift Bau&Architektur nahm ein kürzlich erschienenes Buch über das mobile House of Switzerland zum Anlass, in einem Artikel ausführlich Entstehung und Konzept des mobilen Holzhauses zu beleuchten.

  • Hybridbau MIN MAX im Glattpark

    Hybridbau MIN MAX im Glattpark

    Immobilien im BlickPunkt 2/2017 – Stadtnah und trotzdem bezahlbar: Im Wohn- und Geschäftshaus MIN MAX in Opfikon finden Menschen ein Daheim, die zentral und gleichzeitig günstig wohnen und einen Teil ihres Wohnraums mit anderen Bewohnern teilen möchten. Die Überbauung umfasst Gewerberäume im Erdgeschoss und vier Wohnungstypen in den Obergeschossen. Die MIN-Studios sind Kleinwohnungen mit einer Fläche von 40 und 60 m², die MAX-Clusterwohnungen sind viermal grösser und ideal für Wohngemeinschaften. MIN MAX ist bis ins dritte Obergeschoss als Hybridbau ausgeführt worden, das Tragwerk als Massivbau, die nicht tragenden Aussenwände aus Holz. Die obersten beiden Geschosse bestehen ganz aus Holz. Timbatec hat das Projekt von Anfang an begleitet, vom Vorprojekt und der Ausschreibung bis zur Ausführung.

  • Timbatec-Projekt Lämmerenhütte: Für den SAC ein Paradebeispiel

    Timbatec-Projekt Lämmerenhütte: Für den SAC ein Paradebeispiel

    Fundraising-Broschüre des Schweizerischen Alpen Clubs (SAC), Sommer 2017 – Die Erweiterung der Lämmerenhütte, an welcher Timbatec massgeblich beteiligt war, ist für den Schweizerischen Alpen Club (SAC) ein eigentliches Leuchtturmprojekt: Die Hütte, die im Winter 2016/17 mit einer Holzkonstruktion um fünf Meter verlängert wurde, dient dem SAC als ideales Beispiel, um neue Gönner und Mitglieder zu werben. In einer neuen Fundraising-Broschüre ist die Erweiterung der Lämmerenhütte eines von drei Projekten, die der SAC potenziellen Supportern und Neumitgliedern präsentiert. In der Broschüre wird dargelegt, dass der Alpen Club wie im Fall der Berghütte im Wallis sehr auf Beiträge von Gönnern und Mitgliedern angewiesen ist, um Infrastruktur und Betrieb der Hütten noch umweltverträglicher und nachhaltiger gestalten zu können.

  • Wir setzen auf Holz

    Wir setzen auf Holz

    bauRundschau 2/17 – In früheren Jahrhunderten war Holz als Baustoff eine Selbstverständlichkeit in den Städten. Im 20. Jahrhundert jedoch verschwand Holz weitgehend aus dem urbanen Raum. Noch 1993 galten die ersten dreigeschossigen Holzbauten als Pionierleistungen. Seither hat sich viel verändert: Heute werden bereits 100 Meter hohe Holzgebäude in urbanen Zentren gebaut, wird Holz bei unterschiedlichsten Bauvorhaben eingesetzt. Die «bauRundschau» zeigt anhand von fünf wegweisenden Projekten exemplarisch, wie vielfältig der Baustoff Holz heute verwendet wird. Unter anderem stellt die Fachzeitschrift mit der Wohnüberbauung «sue & til» in Winterthur, dem Wohnhaus Arborea in Köniz sowie einer neuen Aussichtsplattform im Basler Zoo Projekte vor, bei welchen Timbatec massgeblich beteiligt war oder noch immer ist.

  • Feuer und Flamme für eine Holzfassade

    Feuer und Flamme für eine Holzfassade

    Wir Holzbauer 05/2017 – Eigentlich hätte das Mehrfamilienhaus «4Sisters» in Wädenswil (ZH) eine Betonfassade erhalten sollen. So war es geplant. Doch es kam anders. Das im März 2017 fertiggestellte Wohnhaus erhielt eine Fassade aus Holz. Der Grund dafür: Die Architekten waren auf der Suche nach einer Alternative zur ursprünglich geplanten Fassade aus Beton, um die Kosten zu optimieren – und entschieden sich für eine Holzfassade. Der Holzbau, bei welchem Timbatec für die gesamte Ingenieursleistung zuständig war, überzeugte sowohl technisch, finanziell als auch mit dem Brandschutzkonzept. Für dieses Konzept musste aber zuerst ein aufwendiger Naturbrandversuch an einem 1:1-Modell durchgeführt werden. Timbatec-Ingenieur Andreas Burgherr, verantwortlich für den Brandschutz von «4Sisters», hat diesen Versuch begleitet und für die Beurteilung bewertet.

 
 
 

Österreich:

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