Holz findet Beachtung

 
 
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Lesen Sie in unserem Pressespiegel, was die Fachpresse über unsere Projekte schreibt.

  • Futuristisch durch Naturnähe

    Futuristisch durch Naturnähe

    Zürchersee Zeitung Bezirk Meilen vom 25.4.2014 – Im Wiesengrund in Küsnacht steht das erste Haus im Kanton Zürich, das unter dem Label Minergie-A-Eco angemeldet wurde. Die Bedingungen, die ein solches Haus erfüllen muss, stellten den Architekten vor Herausforderungen.

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  • Der nächste Schritt im Holzbau

    Der nächste Schritt im Holzbau

    Bieler Tagblatt, 18.5.2018 – Die neu entwickelte TS3-Technologie eröffne dem Holzbau ganz neue Möglichkeiten, erklärt das Bieler Tagblatt seiner Leserschaft. In einem Bericht über die Einweihung des TS3-Dauerprüfstands schreibt die Tageszeitung, dass es bisher bei Holzbauten im Vergleich zur Stahlbetonarchitektur einige Einschränkungen gab. So konnten Flachdecken aus Holz bisher nur mit Balken und Unterzügen konstruiert werden, die alle paar Meter die Tragfähigkeit der Decke gewährleisten. Doch dank TS3 würden Balken und Unterzüge nun überflüssig. Die Technologie ermögliche punktgestützte, mehrachsig tragende Platten oder Faltwerke in jeder Form und Grösse. Mit der Technologie können damit nicht nur Industriebauten aus Holz, sondern auch mehrstöckige Gewerbe- oder Wohnbauten gebaut werden. Die Leserinnen und Leser des Bieler Tagblatts erfahren zudem, dass bereits grosses Interesse im deutschsprachigen Raum wie auch in den Regionen der nordamerikanischen Westküste an der neuen Technologie besteht.

  • Timber Structures 3.0 – neue Technologien für mehrachsige, schlanke Hochleistungs-Holzstrukturen

    Timber Structures 3.0 – neue Technologien für mehrachsige, schlanke Hochleistungs-Holzstrukturen

    Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift (ÖIAZ), Heft 1-12/2017 – Das neue TS3-Holzplattensystem, das ihm Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelt wurde, ist Thema eines Artikels in der Zeitschrift der Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereinigung. Am Projekt waren neben Timbatec auch die ETH Zürich, die BFH Biel, Purbond AG / Henkel Cie AG und Schilliger Holz AG beteiligt. Die Ausgangslage für das Forschungsprojekt: Heutige Holzbausysteme erlauben nur Geschossdecken mit einachsiger Tragwirkung. Im Vergleich zu normalen Stahlbetonplatten sind Holzplatten oft dick, teuer und kompliziert zu bauen. Der Grund dafür: Es existieren keine effizienten Techniken, um die Holzplattenelemente starr miteinander zu verbinden. Dank der Forschung konnte ein neues Holzplattensystem für Wohn­, Gewerbe­ und Industriebauten entwickelt werden. Das System arbeitet als flache Platte, die vertikale Lasten biaxial trägt und aus Holzplattenelementen wie CLT besteht, die vor Ort mit einer Hochleistungs-Stossverbindungs­Technologie verklebt werden. 2015 wurde in Thun/Schweiz als erster Prototyp ein Mehrfamilienhaus gebaut. In einem weiteren Forschungsprojekt, an dem zusätzlich zu den genannten Akteuren auch die Timber Structures 3.0 AG beteiligt ist, soll das System nun zur Marktreife gebracht werden. In dem ÖIAZ-Artikel hatten die Beteiligten die Gelegenheit, die einzelnen Schritte des Forschungsprojekts und die Erkenntnisse daraus detailliert zu erläutern.

  • Holzbau boomt – der Wald hat nichts davon

    Holzbau boomt – der Wald hat nichts davon

    Wir Holzbauer 4/16 – Die Schweiz hätte genug Holz, um damit jedes Jahr 43'000 Wohnungen bauen zu können. Das sagte Timbatec-Geschäftsleiter Stefan Zöllig an einer Tagung, über welche die Fachzeitschrift «Wir Holzbauer» berichtet hat. An dem Anlass von Lignum Zürich und Pro Holz Thurgau ging es darum, wie man erreichen kann, dass bei Bauvorhaben vermehrt mit Schweizer Holz gearbeitet wird. Denn derzeit werden über 70 Prozent des verbauten Holzes aus Österreich und Deutschland importiert, aus der Schweiz stammen hingegen nur gerade 21 Prozent.

  • Grösstes Schweizer Holzbauprojekt

    Grösstes Schweizer Holzbauprojekt

    Wir Holzbauer 4/16 – Im April wurde in Winterthur der Grundstein gelegt für die grösste Überbauung aus Holz, die je in der Schweiz geplant worden ist: Der Wohn- und Gewerbebau «Sue & Til», eine sechsgeschossige Überbauung, wird 300 Wohnungen beherbergen und bietet im Erdgeschoss publikumsorientierte Nutzungen. Investor und Bauherr ist die Allianz Suisse AG, entwickelt wurde das Projekt vom Baukonzern Implenia. Die Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG zeichnet für die Planung des Holzbaus verantwortlich.

  • Leichte Lofts

    Leichte Lofts

    Wir Holzbauer 4/16 – Die Aufstockung beim Zürcher Rauti-Huus war von der Statik her ein sehr anspruchsvolles Projekt. Im Interview mit der Zeitschrift «Wir Holzbauer» erklärt Marco Fehr, der verantwortliche Projektleiter bei der Zehnder Holz und Bau AG in Winterthur, wie die Herausforderungen gemeistert werden konnten. Fehr beschreibt insbesondere die wertvolle Zusammenarbeit mit den Holzbauingenieuren von Timbatec, mit denen er die gesamte Holzbauplanung gemacht hat.

  • Konkurrenzlos nachhaltig

    Konkurrenzlos nachhaltig

    Wir Holzbauer 7.17 – Bei der Holzbausiedlung «sue & til» wollte man die Aussenwandelemente ursprünglich mit Steinwolle dämmen, um die Anforderungen an Brand- und Schallschutz zu erfüllen. Erst nach Vorliegen der Baugenehmigung liess Implenia bei Timbatec den Einsatz einer Zellulose-Einblasdämmung prüfen. Grund war die Novellierung der Brandschutzvorschriften VKF. Seit Anfang 2015 ist auch bei Gebäuden mit über drei Geschossen der Einsatz einer Zellulosedämmung in Aussenwänden möglich. Timbatec prüfte die Konsequenzen einer Dämmung aus Zellulose auf den Brandschutz und plante die relevanten Details und Abbrandnachweise kurzfristig um, wie der Artikel in «Wir Holzbauer» aufzeigt. So kam schliesslich die Zellulose-Einblasdämmung von isofloc zum Einsatz, die deutlich nachhaltiger und auch wirtschaftlicher ist. So werden bei der Herstellung unter anderem weniger Treibhausgasemissionen verursacht. Zudem kann dank dem Einblassystem easyfloc viel rascher und günstiger isoliert werden.

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  • Das Potenzial von Verdichtung

    Das Potenzial von Verdichtung

    Wir Holzbauer 3.2018 – Das grosse Potenzial der derzeit boomenden Holzbauweise liege in der städtischen Nachverdichtung: So formuliert das Magazin Wir Holzbauer das Fazit des 16. Technik-Tag des Schweizerischen Verbands für geprüfte Qualitätshäuser (VGQ). Geht es für die Fachleute um Verdichtung, stehen dabei nicht nur Aufstockungen im Vordergrund sondern auch die Umnutzung, etwa von sanierungsbedürftigen Bürogebäuden, wie Adrian Wyss von Implenia Schweiz betonte. Für solche Vorhaben ist laut Wyss der Baustoff Holz das richtige Material. Als leuchtendes Beispiel wird die Aufstockung eines ehemaligen Büro-Gebäudes angeführt: das Rautihaus im Zürich-Albisrieden. Das Bürogebäude von 1948 wurde vor vier Jahren um drei Geschosse aus Holz mit 17 Lofts aufgestockt. Timbatec zeichnete bei der Aufstockung unter anderem für Statik und Brandschutz verantwortlich.

  • Vom gemeinsamen Planen zum schnellen Wohnen

    Vom gemeinsamen Planen zum schnellen Wohnen

    Wir Holzbauer 1/2017 – Holzfachleute aus aller Welt trafen sich im Dezember 2016 zum 22. Internationalen Holzbauforum im bayrischen Garmisch. Rund 80 ausgewiesene Fachleute, darunter Timbatec-Gründer Stefan Zöllig, waren als Referenten zu diesem wichtigen Netzwerkanlass der Holzbaubranche eingeladen worden. Neben den aktuellen Anforderungen an die Holzbaubranche angesichts von Bevölkerungswachstum und steigender Zuwanderung ging es beim Kongress unter anderem auch um die Planungskultur für den Holzbau. In seinem Vortrag zeigte Stefan Zöllig das umfassende Know-how von Holzbauingenieuren auf und erläuterte, welche Leistungen sie erbringen können.

  • Holz statt Stahlbeton

    Holz statt Stahlbeton

    Trend 37/2017 – Das österreichische Wirtschaftsmagazin Trend widmet «Timber Structures 3.0», der neu entwickelten Technik der TS3 AG, den Hauptbeitrag in der wöchentlichen Rubrik «Forschung & Innovation». Hinter dieser Innovation steht mit der TS3 AG das Start-up der Schweizer Timbagroup Holding AG, zu der auch die Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG und Timbatec Holzbauingenieure GmbH in Wien gehören. Diese neue Holzbautechnologie sorge in der Baubranche derzeit für Aufsehen, schreibt das Magazin. Denn dank der neuen Technologie könnten Wolkenkratzer statt mit den üblichen Konstruktionen aus Stahlbeton künftig aus Holz kostengünstig und klimaschonend gebaut werden. Die Leserinnen und Leser von Trend erfahren, dass in jahrelanger Forschungsarbeit dünne, extrem belastbare Geschossdecken aus Brettsperrholzplatten entwickelt worden sind, die sehr grosse Spannweiten erlauben. Geforscht wurde in Kooperation mit der ETH Zürich, der Berner Fachhochschule und zwei Industriepartnern.

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  • Der Holzbauingenieur – die prozessoptimierende Schnittstelle

    Der Holzbauingenieur – die prozessoptimierende Schnittstelle

    MUSfalter, Juni 2018 – «Gebäude aus Holz werden immer grösser und komplexer. Damit erweitern sich auch die Aufgaben der Holzbauingenieure.» Das schreibt der Geschäftsführer von Timbatec, Stefan Zöllig, in der Zeitschrift der Macintosh Users Switzerland (MUS), dem MUSfalter. Laut Zöllig ist der Holzbauingenieur immer häufiger für alle konstruktiven Belange des Holzbaus verantwortlich. Ausgehend vom aktuellen Brandschutz-Know-how würden Holzbauingenieure etwa Konzepte für Brandschutz, Bauphysik, Statik und Elementgrösse sowie -anordnung erstellen. Der Holzbauingenieur werde damit gewollt oder ungewollt zur Schnittstelle der meisten anderen Gewerke und wirke als Schlüsselstelle für die Qualität des ganzen Bauwerks. In dem fast fünfseitigen Artikel im MUSfalter geht Stefan Zöllig auch auf das Zusammenarbeitsmodell Building Information Modeling (BIM) ein, bei dem sich alle Bauteile dreidimensional darstellen und unter den Beteiligten aufeinander abstimmen lassen, bevor sie hergestellt und montiert werden. Er beschreibt ausführlich, wo es beim BIM derzeit noch hapert und was es für einen idealen Planungsablauf alles braucht.

  • Timbatec-Projekt Lämmerenhütte: Für den SAC ein Paradebeispiel

    Timbatec-Projekt Lämmerenhütte: Für den SAC ein Paradebeispiel

    Fundraising-Broschüre des Schweizerischen Alpen Clubs (SAC), Sommer 2017 – Die Erweiterung der Lämmerenhütte, an welcher Timbatec massgeblich beteiligt war, ist für den Schweizerischen Alpen Club (SAC) ein eigentliches Leuchtturmprojekt: Die Hütte, die im Winter 2016/17 mit einer Holzkonstruktion um fünf Meter verlängert wurde, dient dem SAC als ideales Beispiel, um neue Gönner und Mitglieder zu werben. In einer neuen Fundraising-Broschüre ist die Erweiterung der Lämmerenhütte eines von drei Projekten, die der SAC potenziellen Supportern und Neumitgliedern präsentiert. In der Broschüre wird dargelegt, dass der Alpen Club wie im Fall der Berghütte im Wallis sehr auf Beiträge von Gönnern und Mitgliedern angewiesen ist, um Infrastruktur und Betrieb der Hütten noch umweltverträglicher und nachhaltiger gestalten zu können.

  • Für mehr Energieeffizienz: Fassadensanierung mit Renovationsmodulen

    Für mehr Energieeffizienz: Fassadensanierung mit Renovationsmodulen

    Schweizer Holzbau 8/2012 – Als Pilot- und Referenzobiekt eines europaweit angelegten Projektes in Sachen energie- und kosteneffiziente Baurenovation ist ein in den Fünfzigeriahren erbautes 5-Familienhaus in Zürich-Höngg energietechnisch saniert und baulich erweitert worden. Zur baulichen Verwendung gelangten dabei modulare, flütchige Holzbauelemente.

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  • Aus eins mach zwei: Aufstockung eines Gewerbebaus mit schwacher Bausubstanz

    Aus eins mach zwei: Aufstockung eines Gewerbebaus mit schwacher Bausubstanz

    Zuschnitt 66/2017 – Verdichtetes Bauen in der Stadt ist das Thema der Fachzeitschrift Zuschnitt, der Publikation von proHolz Austria. In der Ausgabe vom Sommer 2017 werden Beispiele von Erweiterungen bestehender Gebäude in europäischen Städten beschrieben. Darunter ist auch das Projekt Rauti-Haus in Zürich, bei dem die Holzbauingenieure von Timbatec für die Holzbauplanung zuständig waren. Um das einstige Fabrikgebäude von 1948 mit seinen vier Vollgeschossen und einer zurückgesetzten Attika besser auszunutzen, entschied sich der Eigentümer für eine Aufstockung. Wegen der schwachen Bausubstanz war eine Aufstockung in Massivbauweise nicht möglich. Darum wurden die zwei oberen Geschosse abgetragen und durch eine dreigeschossige Holzkonstruktion ersetzt, die Platz für 17 Lofts bietet. Die Fachzeitschrift legt dar, welche technischen Kunstgriffe für die Aufstockung nötig waren und welche Vorteile die Holzkonstruktion hat.

  • Viel Holz, viele Velos, aber keine Autos

    Viel Holz, viele Velos, aber keine Autos

    CH.HOLZBAU 8/2014 – Die Siedlung Oberfeld in Ostermundigen ist mit rund 100 Wohnungen die grösste dreigeschossige Holzbausiedlung mit Attikageschoss im Kanton Bern. Sie ist ein Pionierbau und ein Leuchtturmprojekt der 2000-Watt-Gesellschaft.

  • Neue Technologie für den Massivholzbau

    Neue Technologie für den Massivholzbau

    www.puuinfo.fi, Februar 2018 – Das finnische Branchenportal «Puuinfo», auf Deutsch «Holzinfo», widmete Timbatec und der neuen TS3-Technologie einen ausführlichen Beitrag. Geschrieben hat den Text der Journalist Markku Laukkanen, der in einer Reihe von Artikeln Holzbearbeitungspraktiken und Trends im Holzbau aus ganz Europa präsentiert. Der Finne stellt die Schweizer Firma detailreich vor und lässt auch Timbatec-Gründer Stefan Zöllig zu Wort kommen. Beschrieben wird auch die TS3-Technologie, die von der Timbatec-Tochterfirma Timber Structures 3.0 AG entwickelt worden ist. Diese Technologie sei der nächste wichtige Schritt im Holzbau und werde dazu beitragen, dass man sich im Bauwesen mehr und mehr vom Stahlbeton entferne. Mit der TS3-Technologie könne der Anteil des Holzbaus am Markt von 30 Prozent auf 50 Prozent erhöht werden, zitiert das finnische Portal Stefan Zöllig. Hinweis: Der Text auf http://www.puuinfo.fi existiert ausschliesslich auf Finnisch. Via Google-Translate kann man ihn auf Deutsch übersetzen lassen, allerdings ohne Gewähr auf vollständige Richtigkeit.

  • Brücken statt Barrieren

    Brücken statt Barrieren

    Pro Natura Magazin 3/2018 – Holzbrücken über Autobahnen können einen wichtigen Beitrag für das Leben und teilweise auch das Überleben von Wildtierarten leisten. Gleichzeitig sind sie viel einfacher zu erstellen als Betonbrücken, deren Bau mehrwöchige Sperrungen ganzer Autobahnabschnitte nach sich ziehen. Anders Querungen aus Holz: Sie können aus Holzelementen vorfabriziert und an gerade einmal zwei Wochenenden montiert werden. Das zeigen Beispiele aus Deutschland. In der Schweiz plant Timbatec derzeit mehrere Wildtierbrücken aus Holz. Das Pro Natura Magazin berichtet auf zehn Seiten ausführlich über die wichtigen Querungen für Wildtiere und hat dazu auch Timbatec-Gründer Stefan Zöllig interviewt, der seit Langem Holzbrücken für Wildtiere propagiert. Der Grund für diese Querungen: Autobahnen zerschneiden die Schweizer Landschaft und damit auch die natürlichen Wege von Wildtieren. Unter anderem können die Tiere wegen diesen Barrieren nicht mehr zwischen ihren Futter-, Ruhe- und Fortpflanzungsplätzen wandern. Die Folgen gehen bis zum lokalen Aussterben von Tierarten in diesen Gebieten. Deshalb braucht es Brücken über die Autobahnen, über welche die Wildtiere zirkulieren können.

  • Nachhaltig und wirtschaftlich

    Nachhaltig und wirtschaftlich

    Architektur + Technik 9/17 – Der Einsatz einer Zellulose-Einblasdämmung anstelle von Steinwolle bei der Holzbausiedlung «sue & til» in Winterthur ist Thema eines ausführlichen Artikels in der Zeitschrift Architektur + Technik. Ursprünglich war bei dem sechsgeschossigen Projekt nur im Dach eine Zellulose-Einblasdämmung vorgesehen, während die 280 mm dicken Elemente der Aussenwand mit Steinwolle gedämmt werden sollten. Der Grund: Bis Ende 2014 waren Zellulosedämmungen nur in Gebäuden mit höchstens drei Stockwerken zugelassen. Mit der Novellierung der Brandschutzvorschriften VKF auf Anfang 2015 dürfen neu auch die Aussenwände von Gebäuden mit mehr als drei Geschossen mit Zellulose gedämmt werden. Als die Holzbauingenieure von Timbatec Ende 2015 mitten in der Ausführungsplanung waren, fragte die Generalunternehmung Implenia an, ob man den geplanten Neubau auf Basis der vorhandenen Baugenehmigung mit Zellulose dämmen könne. Timbatec prüfte die Zellulosedämmung und plante die relevanten Details und Abbrandnachweise kurzfristig um. Die Vorteile dieser Art Dämmung: Zellulose ist nachhaltiger, da die Herstellung weniger Treibhausgasemissionen verursacht als Steinwolle.

  • Wohnen zwischen den Lauben: Mehrfamilienhaus Arborea, Köniz/CH

    Wohnen zwischen den Lauben: Mehrfamilienhaus Arborea, Köniz/CH

    Deutsche Bauzeitschrift 4.18 - «Ausdrucksstark, selbstbewusst und ökologisch» – so beschreibt die Deutsche Bauzeitschrift (DBZ) das Mehrfamilienhaus Arborea in Köniz. Das Gebäude im Berner Vorort, bei dem Timbatec für die Statik zuständig war, wird in der Fachpublikation aus Deutschland auf nicht weniger als sechs Seiten vorgestellt. Beim fünfstöckigen Minergie-P-Eco-Mehrfamilienhaus, das seit Oktober 2016 bewohnt wird, handelt es sich um einen Hybridbau aus Beton und Holz: Im Vordergrund sieht man die markanten, vorgelagerten Stützen aus Beton, die an Baumstämme erinnern, dahinter steht der Holzkubus. Dieser besteht aus Holz-Beton-Hybriddecken, während die Innenwände, auch die tragenden, aus Massivholz sind; die Fassade ist aus unbehandelter Emmentaler Weisstanne. Der Bau überzeugt das deutsche Fachblatt, da er sensibel gestaltet sei und von den Mietern auch in den gemeinschaftlich genutzten Aussenräumen bewohnt werde.

  • Hybridbau MIN MAX im Glattpark

    Hybridbau MIN MAX im Glattpark

    Immobilien im BlickPunkt 2/2017 – Stadtnah und trotzdem bezahlbar: Im Wohn- und Geschäftshaus MIN MAX in Opfikon finden Menschen ein Daheim, die zentral und gleichzeitig günstig wohnen und einen Teil ihres Wohnraums mit anderen Bewohnern teilen möchten. Die Überbauung umfasst Gewerberäume im Erdgeschoss und vier Wohnungstypen in den Obergeschossen. Die MIN-Studios sind Kleinwohnungen mit einer Fläche von 40 und 60 m², die MAX-Clusterwohnungen sind viermal grösser und ideal für Wohngemeinschaften. MIN MAX ist bis ins dritte Obergeschoss als Hybridbau ausgeführt worden, das Tragwerk als Massivbau, die nicht tragenden Aussenwände aus Holz. Die obersten beiden Geschosse bestehen ganz aus Holz. Timbatec hat das Projekt von Anfang an begleitet, vom Vorprojekt und der Ausschreibung bis zur Ausführung.

 
 
 

Österreich:

Hauptsitz Wien (A) 

Timbatec Holzbauingenieure GmbH 

Im Werd 6 / 31a, 1020 Wien   

Tel: (+43) (0)720 / 2733 - 01

wien@timbatec.at

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Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG

Niesenstrasse 1, 3600 Thun

Tel: (+41) 058 255 15 10

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