Holz findet Beachtung

 
 
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Lesen Sie in unserem Pressespiegel, was die Fachpresse über unsere Projekte schreibt.

  • Selbstverwaltetes Wohnen

    Selbstverwaltetes Wohnen

    Bau & Architektur, 9.18 – Die Winterthur Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) realisiert im Haus Krokodil, dem ersten Bau der neuen Lokstadt, rund 80 Wohnungen und im Erdgeschoss flexible Gewerbeflächen. Die Lokstadt, ein Projekt von Implenia, soll in den nächsten Jahren zu einem eigentlichen neuen Stadtteil mitten in Winterthur werden. Etwa 100 Interessentinnen und Interessenten haben sich unter dem Dach der Gesewo zusammengetan. Sie begleiten als zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner die Entwicklung des Bauprojektes und entwickeln parallel dazu ihre Hausgemeinschaft, ihre Organisation und die Selbstverwaltung. Beim Haus Krokodil, das zu einem Grossteil aus Holz gebaut wird, ist Timbatec unter anderem für die Statik der Holzkonstruktion zuständig.

  • Grösstes Schweizer Holzbauquartier entsteht in Winterthur

    Grösstes Schweizer Holzbauquartier entsteht in Winterthur

    Wir Holzbauer 6.18 – Kurz nachdem in Winterthur die derzeit grösste Schweizer Holzbausiedlung «sue&til» fertig gebaut war, wurde in der gleichen Stadt bereits der Grundstein für ein weiteres Projekt gelegt, das in Holzrahmenbauweise ausgeführt wird. In der Lokstadt an zentraler Lage der Eulachstadt entsteht als erster Bau das Haus Krokodil. Es bietet mit rund 200 Mietwohnungen und 60 Eigentumswohnungen sowie Gewerberäumen Platz für Wohnen, Arbeiten und Erleben. Die ersten Bewohner sollen 2020 einziehen. Verantwortlich für den Entwurf ist die Arbeitsgemeinschaft Baumberger & Stegmeier AG aus Zürich sowie KilgaPopp Architekten aus Winterthur; Timbatec ist für die Planung und für die Statik der Holzkonstruktion verantwortlich.

  • Holzbau findet Anklang

    Holzbau findet Anklang

    Timbatec Holzbauingenieure GmbH und Dr. Stefanoudakis durften die spezielle Geometrie des Musikpavillons in Kirchdorf statisch bemessen und konstruktiv begleiten.

  • Berner Unternehmenspreis: Drei Firmen für nachahmenswertes Engagement prämiert

    Berner Unternehmenspreis: Drei Firmen für nachahmenswertes Engagement prämiert

    ee-news.ch, 4. Juli 2018 – Das Berner Büro Halle 58 Architekten hat Ende Juni 2018 zusammen mit zwei anderen Firmen den Berner Unternehmenspreis «Neue Energie» erhalten. Das Architekturbüro, mit dem Timbatec schon mehrere Gebäude geplant hat, überzeugte die Jury unter anderem mit seiner nachhaltigen und langfristig geprägten Unternehmensphilosophie. So schreibt das Büro etwa vor, dass Schweizer Holz verwendet wird und dass bei der Ausschreibung der Bauarbeiten lokale Handwerker bevorzugt werden. Im Artikel von ee-news, einer unabhängigen Newsplattform für erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der Schweiz, werden auch Vorzeigeprojekte des Architekturbüros erwähnt. Darunter ist die Holzbausiedlung Oberfeld in Ostermundigen, bei der Timbatec unter anderem für die Statik verantwortlich war. Die Siedlung von 2006 ist autofrei und komplett selbstversorgend: Im Sommer wird Energie gesammelt und im Erdreich gespeichert, damit sie die Oberfeld-Bewohnerinnen und -Bewohner im Winter verwenden können.

  • Der Holzbauingenieur – die prozessoptimierende Schnittstelle

    Der Holzbauingenieur – die prozessoptimierende Schnittstelle

    MUSfalter, Juni 2018 – «Gebäude aus Holz werden immer grösser und komplexer. Damit erweitern sich auch die Aufgaben der Holzbauingenieure.» Das schreibt der Geschäftsführer von Timbatec, Stefan Zöllig, in der Zeitschrift der Macintosh Users Switzerland (MUS), dem MUSfalter. Laut Zöllig ist der Holzbauingenieur immer häufiger für alle konstruktiven Belange des Holzbaus verantwortlich. Ausgehend vom aktuellen Brandschutz-Know-how würden Holzbauingenieure etwa Konzepte für Brandschutz, Bauphysik, Statik und Elementgrösse sowie -anordnung erstellen. Der Holzbauingenieur werde damit gewollt oder ungewollt zur Schnittstelle der meisten anderen Gewerke und wirke als Schlüsselstelle für die Qualität des ganzen Bauwerks. In dem fast fünfseitigen Artikel im MUSfalter geht Stefan Zöllig auch auf das Zusammenarbeitsmodell Building Information Modeling (BIM) ein, bei dem sich alle Bauteile dreidimensional darstellen und unter den Beteiligten aufeinander abstimmen lassen, bevor sie hergestellt und montiert werden. Er beschreibt ausführlich, wo es beim BIM derzeit noch hapert und was es für einen idealen Planungsablauf alles braucht.

  • Dauerprüfstand für TS3-Technologie verklebt erstmals Balkon stirnseitig

    Dauerprüfstand für TS3-Technologie verklebt erstmals Balkon stirnseitig

    Schweizer Holzrevue 6.2018 – Seit Mitte Mai steht im Innenhof des Departements Architektur, Holz und Bau (AHB) der Berner Fachhochschule in Biel der Dauerprüfstand der Timber Structures 3.0 AG. Zur Einweihung, über welche die Schweizer Holzrevue einen doppelseitigen Bericht veröffentlicht hat, waren rund hundert Personen gekommen. Sie erlebten, wie die TS3-Fachleute weltweit den ersten Holzbalkon stirnseitig verklebt haben. Der Dauerprüfstand hat den Zweck, im Rahmen der Entwicklungsprüfungen die möglichen Anwendungen des TS3-Systems zu prüfen und zu demonstrieren. Die neu entwickelte TS3-Technologie verklebt Holzbauteile aus Voll-, Brettschicht- oder Brettsperrholz stirnseitig und schafft damit ganz neue konstruktive und gestalterische Möglichkeiten, wie es sie bisher im Holzbau nicht gab.

  • Der nächste Schritt im Holzbau

    Der nächste Schritt im Holzbau

    Bieler Tagblatt, 18.5.2018 – Die neu entwickelte TS3-Technologie eröffne dem Holzbau ganz neue Möglichkeiten, erklärt das Bieler Tagblatt seiner Leserschaft. In einem Bericht über die Einweihung des TS3-Dauerprüfstands schreibt die Tageszeitung, dass es bisher bei Holzbauten im Vergleich zur Stahlbetonarchitektur einige Einschränkungen gab. So konnten Flachdecken aus Holz bisher nur mit Balken und Unterzügen konstruiert werden, die alle paar Meter die Tragfähigkeit der Decke gewährleisten. Doch dank TS3 würden Balken und Unterzüge nun überflüssig. Die Technologie ermögliche punktgestützte, mehrachsig tragende Platten oder Faltwerke in jeder Form und Grösse. Mit der Technologie können damit nicht nur Industriebauten aus Holz, sondern auch mehrstöckige Gewerbe- oder Wohnbauten gebaut werden. Die Leserinnen und Leser des Bieler Tagblatts erfahren zudem, dass bereits grosses Interesse im deutschsprachigen Raum wie auch in den Regionen der nordamerikanischen Westküste an der neuen Technologie besteht.

  • Der grösste Holzbau der Schweiz

    Der grösste Holzbau der Schweiz

    Wir Holzbauer 5.2018 – Die Überbauung «sue&til» setze neue Massstäbe im urbanen Bauen, schreibt die Fachpublikation «Wir Holzbauer». Das Vorhaben von Implenia besteht aus 20 fünf- bis sechsgeschossigen Gebäuden, in welchen es über 300 Wohnungen hat. Beim derzeit grössten Holzbau der Schweiz wurden Holzbauelemente mit einer Fläche von mehr als 50 000 Quadratmetern verarbeitet. Das Konzept für den Brandschutz und das Tragwerk erarbeiteten die Holzbauingenieure von Timbatec, die dafür hochgerechnet 10 000 Arbeitstage eingesetzt haben, wie das Fachmagazin berichtet. Im Artikel über «sue&til» wird nicht nur der Holzbau des Grossprojekts detailliert beschrieben, sondern auch die aufwendigen Planungsarbeiten, die dafür nötig waren. Für die Schweizer Branchenzeitschrift ist klar: Mit diesem Bauprojekt gewinnt Winterthur, das sich zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Industriestandort in der Schweiz entwickelt hat, zusätzlich an Attraktivität.

  • Dauerprüfstand «Klebeverguss»

    Dauerprüfstand «Klebeverguss»

    Wir Holzbauer 5.2018 – Seit Mitte Mai steht auf dem Bieler Campus der Berner Fachhochschule (BFH) der Dauerprüfstand von Timber Structures 3.0 (TS3). Die Technologie basiere auf einem Klebeverguss von stirnseitig stumpf gestossenen Holzelementen aus Voll-, Brettschicht- oder Brettsperrholz, erklärt das Magazin «Wir Holzbauer» seiner Leserschaft in einem Artikel über die Einweihung des Prüfstandes. TS3 hat seit der Gründung 2009 mehrere Forschungsprojekte mit dem BFH-Institut für Holzbau, Tragwerke und Architektur, der ETH Zürich, der Schilliger Holz AG sowie der Henkel & Cie. AG durchgeführt. Das Resultat dieser Projekte sind flächig tragende Holzelemente, die eine Konstruktion von punktgestützten Holzflachdecken mit einem Stützenraster von bis zu 8 auf 8 Metern und einer Nutzlast von 5 kN/m² erlauben. Im Artikel verlinkt ist auch ein kurzes Video, das den Aufbau des Dauerprüfstandes zeigt.

  • Wohnen in der zweiten Lebenshälfte

    Wohnen in der zweiten Lebenshälfte

    Wir Holzbauer 5.2018 – Die Siedlung Muttimatte in Brügg bei Biel bietet Wohnraum für Menschen ab 60. In den drei Gebäuden der «Hausgemeinschaft 2. Lebenshälfte Muttimatte» hat es 27 Wohnungen mit 2,5 bis 3,5 Zimmern, die bis zu 33 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause bieten. Die Wohnungen sind grosszügig und lichtdurchflutet und wurden nach den Richtlinien des altersgerechten Wohnens geplant. Das heisst, dass alle Bereiche schwellenlos und rollstuhlgängig sind. Für «Wir Holzbauer» stellt die Siedlung eine Besonderheit im Grossraum Biel dar. Denn abgesehen von Untergeschossen und Treppenhäusern sind die drei Gebäude der Siedlung komplett in Holzbauweise realisiert worden; Timbatec war bei dem Projekt für die Holzbauplanung verantwortlich. Im Artikel wird detailreich beschrieben, welche Holzarten beim Bau der Siedlung verwendet worden sind und mit welchen Massnahmen in der Muttimatte der Schallschutz und die Isolierung gewährleistet werden.

  • Vom Schul- zum Lernhaus — Innere Verdichtung

    Vom Schul- zum Lernhaus — Innere Verdichtung

    Hochparterre Themenheft, April 2018 – Das Basler Gymnasium Bäumlihof, 1974 erbaut, musste unlängst umfassend saniert werden. Das Schulhaus, das von gegen 1500 Schülerinnen und Schülern besucht wird, hat mit dem neu gestalteten Atrium ein neues räumliches Herz erhalten. Ersetzt wurde im Zug der Sanierung auch die alte Betonfassade. Sie wurde komplett zurückgebaut und durch eine Holzkonstruktion ersetzt, die Timbatec geplant hat. Auf dieser Konstruktion wurden neu die nur 18 Millimeter dicken Plattten aus glasfaserarmiertem Beton montiert. Damit bleibt laut Hochparterre das Bild des Betonbaus erhalten, nur feingliedriger und eleganter – und besser isoliert: 300 Megajoule pro Quadratmeter und Jahr (MJ /m²a) verbrauchte das Bäumlihof an Heizenergie vor der Sanierung, seither sind es noch 58 MJ/m²a.

  • Wohnen zwischen den Lauben: Mehrfamilienhaus Arborea, Köniz/CH

    Wohnen zwischen den Lauben: Mehrfamilienhaus Arborea, Köniz/CH

    Deutsche Bauzeitschrift 4.18 - «Ausdrucksstark, selbstbewusst und ökologisch» – so beschreibt die Deutsche Bauzeitschrift (DBZ) das Mehrfamilienhaus Arborea in Köniz. Das Gebäude im Berner Vorort, bei dem Timbatec für die Statik zuständig war, wird in der Fachpublikation aus Deutschland auf nicht weniger als sechs Seiten vorgestellt. Beim fünfstöckigen Minergie-P-Eco-Mehrfamilienhaus, das seit Oktober 2016 bewohnt wird, handelt es sich um einen Hybridbau aus Beton und Holz: Im Vordergrund sieht man die markanten, vorgelagerten Stützen aus Beton, die an Baumstämme erinnern, dahinter steht der Holzkubus. Dieser besteht aus Holz-Beton-Hybriddecken, während die Innenwände, auch die tragenden, aus Massivholz sind; die Fassade ist aus unbehandelter Emmentaler Weisstanne. Der Bau überzeugt das deutsche Fachblatt, da er sensibel gestaltet sei und von den Mietern auch in den gemeinschaftlich genutzten Aussenräumen bewohnt werde.

  • Krach um Dezibel

    Krach um Dezibel

    Hochparterre 4/18 — 11 Seiten widmet die Zeitschrift Hochparterre der akustischen Umweltverschmutzung in den Städten: «Lärm nervt, lenkt ab, stört den Schlaf, treibt in den Wahn, Lärm macht krank», bringt die Schweizer Zeitschrift Hochparterre eines der zentralen Probleme von städtischem Wohnen auf den Punkt. Gerade in den Schweizer Städten ist die akustische Umweltverschmutzung ein grosses Problem. Die renommierte Zeitschrift listet zahlreiche Folgen von Lärm auf. Und bringt neben Lösungsvorschlägen auch gute Beispiele von Bauten, die dem Lärm trotzen. Eines davon ist die neue Siedlung Buchegg am verkehrsmässig hochfrequentierten Bucheggplatz in Zürich. Die Siedlung ist von Timbatec mitgeplant worden. Neben architektonischen Massnahmen führt laut Hochparterre auch die Materialwahl zu weniger Lärm in den Wohnungen. So verbirgt sich nämlich hinter der verputzten Fassade eine Holzkonstruktion. Dank dem Einsatz von Holz sowie wegen der dreifachverglasten Fenster «fliesst der Verkehr kaum hörbar um den Bucheggplatz. Ein Stummfilm in der Stadt», formuliert es Hochparterre.

  • Das Potenzial von Verdichtung

    Das Potenzial von Verdichtung

    Wir Holzbauer 3.2018 – Das grosse Potenzial der derzeit boomenden Holzbauweise liege in der städtischen Nachverdichtung: So formuliert das Magazin Wir Holzbauer das Fazit des 16. Technik-Tag des Schweizerischen Verbands für geprüfte Qualitätshäuser (VGQ). Geht es für die Fachleute um Verdichtung, stehen dabei nicht nur Aufstockungen im Vordergrund sondern auch die Umnutzung, etwa von sanierungsbedürftigen Bürogebäuden, wie Adrian Wyss von Implenia Schweiz betonte. Für solche Vorhaben ist laut Wyss der Baustoff Holz das richtige Material. Als leuchtendes Beispiel wird die Aufstockung eines ehemaligen Büro-Gebäudes angeführt: das Rautihaus im Zürich-Albisrieden. Das Bürogebäude von 1948 wurde vor vier Jahren um drei Geschosse aus Holz mit 17 Lofts aufgestockt. Timbatec zeichnete bei der Aufstockung unter anderem für Statik und Brandschutz verantwortlich.

  • Brücken statt Barrieren

    Brücken statt Barrieren

    Pro Natura Magazin 3/2018 – Holzbrücken über Autobahnen können einen wichtigen Beitrag für das Leben und teilweise auch das Überleben von Wildtierarten leisten. Gleichzeitig sind sie viel einfacher zu erstellen als Betonbrücken, deren Bau mehrwöchige Sperrungen ganzer Autobahnabschnitte nach sich ziehen. Anders Querungen aus Holz: Sie können aus Holzelementen vorfabriziert und an gerade einmal zwei Wochenenden montiert werden. Das zeigen Beispiele aus Deutschland. In der Schweiz plant Timbatec derzeit mehrere Wildtierbrücken aus Holz. Das Pro Natura Magazin berichtet auf zehn Seiten ausführlich über die wichtigen Querungen für Wildtiere und hat dazu auch Timbatec-Gründer Stefan Zöllig interviewt, der seit Langem Holzbrücken für Wildtiere propagiert. Der Grund für diese Querungen: Autobahnen zerschneiden die Schweizer Landschaft und damit auch die natürlichen Wege von Wildtieren. Unter anderem können die Tiere wegen diesen Barrieren nicht mehr zwischen ihren Futter-, Ruhe- und Fortpflanzungsplätzen wandern. Die Folgen gehen bis zum lokalen Aussterben von Tierarten in diesen Gebieten. Deshalb braucht es Brücken über die Autobahnen, über welche die Wildtiere zirkulieren können.

  • Neue Technologie für den Massivholzbau

    Neue Technologie für den Massivholzbau

    www.puuinfo.fi, Februar 2018 – Das finnische Branchenportal «Puuinfo», auf Deutsch «Holzinfo», widmete Timbatec und der neuen TS3-Technologie einen ausführlichen Beitrag. Geschrieben hat den Text der Journalist Markku Laukkanen, der in einer Reihe von Artikeln Holzbearbeitungspraktiken und Trends im Holzbau aus ganz Europa präsentiert. Der Finne stellt die Schweizer Firma detailreich vor und lässt auch Timbatec-Gründer Stefan Zöllig zu Wort kommen. Beschrieben wird auch die TS3-Technologie, die von der Timbatec-Tochterfirma Timber Structures 3.0 AG entwickelt worden ist. Diese Technologie sei der nächste wichtige Schritt im Holzbau und werde dazu beitragen, dass man sich im Bauwesen mehr und mehr vom Stahlbeton entferne. Mit der TS3-Technologie könne der Anteil des Holzbaus am Markt von 30 Prozent auf 50 Prozent erhöht werden, zitiert das finnische Portal Stefan Zöllig. Hinweis: Der Text auf http://www.puuinfo.fi existiert ausschliesslich auf Finnisch. Via Google-Translate kann man ihn auf Deutsch übersetzen lassen, allerdings ohne Gewähr auf vollständige Richtigkeit.

  • Lokstadt: Wie mithilfe von BIM ein neuer Stadtteil entsteht

    Lokstadt: Wie mithilfe von BIM ein neuer Stadtteil entsteht

    Baublatt 42/2017 – Die Digitalisierung ist in aller Munde. Und sie hat längst in der Baubranche Einzug gehalten. Auch bei der Lokstadt in Winterthur, einem neuen grossen Holzprojekt von Implenia, bei dem Timbatec massgeblich beteiligt ist, ist Building Information Modeling (BIM) ein Thema. Wie BIM bei diesem Projekt konkret eingesetzt wird, war Thema von einem Anlass der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen. Das Baublatt hat den Anlass besucht und beschreibt in einem Artikel, wie Implenia beim Projekt Lokstadt auf BIM als modellbasierte Arbeitsmethode zur Steuerung des gesamten Bauprozesses setzt. Von der Planung über die Bauphase bis in den Betriebsprozess arbeiten bei diesem Grossprojekt alle Projektbeteiligten während dem ganzen Prozess mit BIM. Vorteile sind unter anderem, dass allfällige Planungs- und Ausführungsfehler früh erkannt und beseitigt werden, was zu höherer Planungs-, Termin- und Kostensicherheit führe.

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  • Nachhaltig und wirtschaftlich

    Nachhaltig und wirtschaftlich

    Architektur + Technik 9/17 – Der Einsatz einer Zellulose-Einblasdämmung anstelle von Steinwolle bei der Holzbausiedlung «sue & til» in Winterthur ist Thema eines ausführlichen Artikels in der Zeitschrift Architektur + Technik. Ursprünglich war bei dem sechsgeschossigen Projekt nur im Dach eine Zellulose-Einblasdämmung vorgesehen, während die 280 mm dicken Elemente der Aussenwand mit Steinwolle gedämmt werden sollten. Der Grund: Bis Ende 2014 waren Zellulosedämmungen nur in Gebäuden mit höchstens drei Stockwerken zugelassen. Mit der Novellierung der Brandschutzvorschriften VKF auf Anfang 2015 dürfen neu auch die Aussenwände von Gebäuden mit mehr als drei Geschossen mit Zellulose gedämmt werden. Als die Holzbauingenieure von Timbatec Ende 2015 mitten in der Ausführungsplanung waren, fragte die Generalunternehmung Implenia an, ob man den geplanten Neubau auf Basis der vorhandenen Baugenehmigung mit Zellulose dämmen könne. Timbatec prüfte die Zellulosedämmung und plante die relevanten Details und Abbrandnachweise kurzfristig um. Die Vorteile dieser Art Dämmung: Zellulose ist nachhaltiger, da die Herstellung weniger Treibhausgasemissionen verursacht als Steinwolle.

  • Holz – Baustoff mit Zukunft

    Holz – Baustoff mit Zukunft

    Winterthurer Zeitung, 43/2017 – Aus Anlass der Aufrichte der Holzbausiedlung «sue & til» in Oberwinterthur erschien in der Winterthurer Zeitung ein Artikel über den Baustoff Holz. Das Generalunternehmen Implenia, das «sue & til» entwickelt hat, baue seit über 90 Jahren mit Holz und verfüge so über viel Wissen mit diesem Baustoff, heisst es in der Wochenzeitung. Im Artikel der Zeitung werden die Vorzüge von Holz als Baustoff ausführlich hervorgehoben: Im Vergleich zu Massivbaustoffen spare man mit dem Einsatz von Holz zwischen 15 und 30 Prozent Treibhausgasemissionen gegenüber der Massivbauweise. Auch das Raumklima profitiere von Holz, steht im Artikel weiter: Holz wirke ausgleichend, da es Luftfeuchtigkeit aufnehmen und abgeben kann. Als leichter Baustoff sei Holz für Aufstockungen und Dachbauten sehr geeignet. Zudem sei Holz ein zähes und dauerhaftes Material: Holz sei resistent gegen Wind und Wetter, verfüge über gute Eigenschaften bei der Dämmung von Wärme und Lärm und sei günstig im Unterhalt.

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  • Konkurrenzlos nachhaltig

    Konkurrenzlos nachhaltig

    Wir Holzbauer 7.17 – Bei der Holzbausiedlung «sue & til» wollte man die Aussenwandelemente ursprünglich mit Steinwolle dämmen, um die Anforderungen an Brand- und Schallschutz zu erfüllen. Erst nach Vorliegen der Baugenehmigung liess Implenia bei Timbatec den Einsatz einer Zellulose-Einblasdämmung prüfen. Grund war die Novellierung der Brandschutzvorschriften VKF. Seit Anfang 2015 ist auch bei Gebäuden mit über drei Geschossen der Einsatz einer Zellulosedämmung in Aussenwänden möglich. Timbatec prüfte die Konsequenzen einer Dämmung aus Zellulose auf den Brandschutz und plante die relevanten Details und Abbrandnachweise kurzfristig um, wie der Artikel in «Wir Holzbauer» aufzeigt. So kam schliesslich die Zellulose-Einblasdämmung von isofloc zum Einsatz, die deutlich nachhaltiger und auch wirtschaftlicher ist. So werden bei der Herstellung unter anderem weniger Treibhausgasemissionen verursacht. Zudem kann dank dem Einblassystem easyfloc viel rascher und günstiger isoliert werden.

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