Stadt aus Holz

30.03.2016

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Städte aus Holz sollen Realität werden. Die Holzbranche hat deshalb an einer Tagung institutionellen Bauherren dargelegt, wie sich in Städten mit Holz grossvolumig, wirtschaftlich und sicher bauen lässt. Timbatec war als Sponsor und Partner mit dabei.

An der von Wüest & Partner organisierten Tagung «Zukunfts(t)raum Stadt aus Holz» liessen sich Mitte März institutionelle Bauherren über die Möglichkeiten von Holzbauten in unseren Städten informieren. Gekommen waren Vertreter von Pensionskassen, Banken, Genossenschaften, Immobilien-Investmentgesellschaften sowie öffentliche Auftraggeber aus Gemeinden, Bund und Kantonen.


Für Professor Franz-Josef Radermacher vom Club of Rome ist es sinnvoller, Holz als Baustoff zu verwenden statt energetisch zu nutzen. Denn: Mit Holzbauten könne der CO2-Speichereffekt vergrössert werden.


Holzbauten sind zudem energieärmer. Das zeigt ein Beispiel aus Zürich: Die gemeinnützige Baugenossenschaft Zurlinden (BGZ) orientiert sich konsequent an den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft, also an der Reduktion des heutigen Energieverbrauchs auf rund einen Drittel. Bei Neubauten setzt die Genossenschaft daher auf Holzbau. BGZ-Vorstandsmitglied Stefan Kälin rechnete die Energieeinsparung dank Bauten aus Holz vor: Die Wohnhäuser aus Holz der BGZ verbrauchen laut Kälin bis zu 90 Prozent weniger Energie als die herkömmlichen Gebäude der Genossenschaft.


Weitere Erkenntnis für die Besucher der Tagung: Holzbauten kosten ziemlich genau gleich viel wie Massivbauten. Das zeigen Zahlen von Wüest & Partner und von Timbatec. Gerade bei neuen Mehrfamilienhäusern mit einem Kostenvolumen bis zehn Mio. Franken sind die Baukosten pro Kubikmeter sogar günstiger, wenn mit Holz gebaut wird. Die Tagung lieferte damit gute Argumente dafür, dass Städte aus Holz Realität werden können.


An der abschliessenden Diskussionsrunde erläuterte Timbatec-Geschäftsführer Stefan Zöllig eindrücklich, wie sich Holzbau in Städten wie Zürich in den letzten zehn Jahren durchgesetzt und etabliert hat. Prof. Wolfgang Winter aus Wien, Senior Consultant bei Timbatec Austria, schlug schliesslich den Bogen zu internationalen Projekten und wies auf eine ganze Reihe von geplanten Holzbauten zum Beispiel in der Stadt Paris hin.


 
 
 

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