Holz findet Beachtung

 
 

Lesen Sie in unserem Pressespiegel, was die Fachpresse über unsere Projekte schreibt.

  • Timbatec gewinnt Studienauftrag

    Timbatec gewinnt Studienauftrag

    Zusammen mit k a t h r i n s i m m e n Architekten ETH SIA, Zürich gewinnen die Timbatec Holzbau Ingenieure Schweiz AG den 1. Preis des Studienauftrags „Alterswohnungen Areal Breitenegg“. Ein Holzbau wird die ehemalige Herrschaftsvilla der Industriellenfamilie Matter im Aargauischen Kölliken ersetzten. Zwischen 2019 und 2022 entsteht auf dem Breitenegg Areal eine Doppelvilla aus Holz mit 30 altersgerechten Mietwohnungen. In den zwei Gebäudekörpern mit Minergie-P Standard werden anschliessend Rentnerinnen und Rentner beherbergt. Mehr erfahren Sie im Bericht der Aargauer Zeitung. Timbatec Holzbauingenieure Schweiz gratuliert Kathrin Simmen und freut sich auf eine spannende Zusammenarbeit.

  • Stadt aus Holz

    Stadt aus Holz

    Stadt aus Holz Nr. 4, Sonderheft Tec 21, November 2018 – Im Winterthurer Vorort Neuhegi wurde im Sommer 2018 der grösste Holzbau der Schweiz fertig gestellt. Er erfüllt sowohl Kriterien der Wirtschaftlichkeit aus auch der Ökologie. Die Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG durfte bei diesem Vorzeigeprojekt mit Holzbauingenieurleistungen mitwirken und waren für die Statik und den Brandschutz verantwortlich. Der spannende Bericht von Charles von Büren stellt das Projekt der Arge Sue & Til vor. Im vierten Teil des Sonderheftes «Stadt aus Holz» werden aktuelle, grossformatige Bauten vorgestellt, deren Konstruktion ganz oder zum grossen Teil in Holz erfolgte.

  • Größtes Holzbauprojekt in Winterthur realisiert

    Größtes Holzbauprojekt in Winterthur realisiert

    Holz-Zentralblatt Seite 945, Oktober 2018 - Im Winterthurer Stadtteil Neuhegi wurde im Sommer das größte Holzbauvorhaben der Schweiz fertiggestellt: die Wohnsiedlung „Sue & Til“. Die Überbauung folgt den Grundsätzen der 2000-Watt-Gesellschaft, wurde vollständig im Werk vorgefertigt und umfasst 300 Eigentums- und Mietwohnungen sowie publikumsorientierte Nutzungen im Erdgeschoss. Die Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG durften bei diesem Vorzeigeobjekt die Holzbauplanung durchführen und sind für das Brandschutzkonzept verantwortlich. Ein spannender Bericht des Holz-Zentralblattes gibt Auskunft über das Holzbauprojekt der Superlative.

  • 3. Rang der Region West für das Projekt Werkhof Loveresse

    3. Rang der Region West für das Projekt Werkhof Loveresse

    Themenheft von Hochparterre, Oktober 2018, 10/2018 - Der Werkhof bei Loveresse wird mit dem 3. Rang Holzpreis Schweiz − Prix Lignum 2018 der Region West ausgezeichnet. Seit 2016 verbindet die A16, Transjurane, das Schweizer Autobahnnetz mit dem von Frankreich. Für den Unterhalt des südlichen Abschnitts der Transjurane wurde ein grosser Werkhof bei Loveresse erstellt, der mehrere Werkhöfe ersetzt. Der Werkhof wurde als Holzbau im energiesparenden Minergie-P-Eco-Standard erbaut. Verwendet wurde praktisch nur Holz aus der Schweiz. Das Tragwerk über Terrain besteht aus einem mit Holzrahmenelementen ausgefachten Skelettbau. In drei Längsachsen sind Stützen und Pfetten aus Brettschichtholz angeordnet. Darüber verlaufen in Richtung der kürzeren Gebäudeabmessung rippenförmige Träger. Bild © Hochparterre

  • Neue Perspektiven in der Holzverklebung an der Berner Fachhochschule

    Neue Perspektiven in der Holzverklebung an der Berner Fachhochschule

    Schweizer Holzrevue, 7/8.2018 – Die Fachtagung «Neue Perspektiven in der Holzverklebung» findet am 31. Oktober 2018 zum zweiten Mal in Biel statt. Erstmals geht es dabei auch ums Thema Klebstoffe für die Holzwerkstoffproduktion. Die Berner Fachhochschule (BFH) konnte als Referenten mit Dr. Manfred Dunky einen profunden Kenner biobasierter Klebstoffe gewinnen. An der Tagung wird auch das Forschungsprojekt von TS3 vorgestellt, das seit Frühling 2018 unter Beteiligung der BFH läuft. Die neue Timber Structures 3.0 Technologie (TS3) ermöglicht es, durch die stirnseitige Verklebung von Holzbauteilen mehrachsig tragende Platten oder Faltwerke in jeder Form und Grösse zusammenzufügen. Der anlässlich des Projektes errichtete Dauerprüfstand kann während der Tagung im Innenhof der Berner Fachhochschule in Biel besichtigt werden, wie die Schweizer Holzrevue in einem Hinweis auf die Fachtagung schreibt.

  • Verdichtung am Zürichberg

    Verdichtung am Zürichberg

    Bau & Architektur, 9.18 – Das Quartier am Zürichberg in der Nähe des Zürcher Zoos gilt zwar als Villenquartier. Dennoch konnten sich schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts Wohnbaugenossenschaften Grundstücke sichern und bebauen. Ein Beispiel dafür ist die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ), die in den 1930er-Jahren an der Toblerstrasse 16 Mehrfamilienhäuser baute. Ende des vergangenen Jahrzehnts plante die ABZ Ersatzneubauten für die in die Jahre gekommenen Wohnhäuser und schrieb einen Architekturwettbewerb aus. Gewonnen hat ihn eine Arbeitsgemeinschaft von zwei Zürcher Büros. Beim Siegerprojekt handelt es sich um Hybridbauten, bei denen die innere Tragstruktur in Massivbauweise ausgeführt ist, die Fassade in Holzelementbauweise. Timbatec war von Anfang in die Planung involviert. Erstellt wurden 13 Neubauten mit 169 Wohnungen. Bisher zählte die Wohnsiedlung 114 Wohneinheiten. Im Artikel von Bau & Architektur wird denn auch unterstrichen, dass die ABZ damit einen Beitrag zur Verdichtung geleistet hat.

  • Autofrei am Ortsrand

    Autofrei am Ortsrand

    Bau & Architektur, 9.18 – Bei der Wohnbaugenossenschaft Oberfeld in Ostermundigen bei Bern wird Nachhaltigkeit grossgeschrieben. Die drei viergeschossigen Gebäude mit 100 Wohnungen wurden in Holzmischbauweise erstellt. Timbatec war dabei unter anderem für die Statik verantwortlich. Die Siedlung orientiert sich an den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft. Sie ist autofrei und verfügt über ein innovatives Energiekonzept, das fast völlig emissionsfrei ist. Auf den Dächern sind 1000 Quadratmeter hybride Solarkollektoren installiert, die Strom produzieren und das Wasser erwärmen. Mittels der Fotovoltaikmodule der Siedlung lässt sich der Strombedarf von zwanzig Haushalten decken. Die Wohnsiedlung Oberfeld wurde vom Berner Architekturbüro Halle 58 entworfen, das dafür 2018 den «Berner Unternehmenspreis Neue Energie» erhalten hat.

  • Selbstverwaltetes Wohnen

    Selbstverwaltetes Wohnen

    Bau & Architektur, 9.18 – Die Winterthur Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) realisiert im Haus Krokodil, dem ersten Bau der neuen Lokstadt, rund 80 Wohnungen und im Erdgeschoss flexible Gewerbeflächen. Die Lokstadt, ein Projekt von Implenia, soll in den nächsten Jahren zu einem eigentlichen neuen Stadtteil mitten in Winterthur werden. Etwa 100 Interessentinnen und Interessenten haben sich unter dem Dach der Gesewo zusammengetan. Sie begleiten als zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner die Entwicklung des Bauprojektes und entwickeln parallel dazu ihre Hausgemeinschaft, ihre Organisation und die Selbstverwaltung. Beim Haus Krokodil, das zu einem Grossteil aus Holz gebaut wird, ist Timbatec unter anderem für die Statik der Holzkonstruktion zuständig.

  • Haus Krokodil – direkt am Dialogplatz wohnen

    Haus Krokodil – direkt am Dialogplatz wohnen

    Schweizer Holzrevue, 7/8.2018 – Im Juli 2018 legte Implenia am Winterthurer Dialogplatz den Grundstein für das Haus Krokodil, einem nachhaltigen Holzbau mit über 250 Wohnungen. Timbatec ist bei dem Projekt für die Planung und die Statik der Holzkonstruktion verantwortlich. Das Haus Krokodil ist Teil der Überbauung Lokstadt mitten in der Eulachstadt. Es ist wie die ganze Lokstadt nach den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft konzipiert und besteht ab dem Erdgeschoss weitgehend aus Holz. Die Holzbauweise spare, verglichen mit konventionellem Massivbau, sogenannte graue Energie, betont die Fachzeitschrift. Im Beitrag der Schweizer Holzrevue wird nicht nur das Projekt an sich beschrieben, sondern auch die generellen Vorteile, in einem Holzbau zu wohnen.

  • Grösstes Schweizer Holzbauquartier entsteht in Winterthur

    Grösstes Schweizer Holzbauquartier entsteht in Winterthur

    Wir Holzbauer 6.18 – Kurz nachdem in Winterthur die derzeit grösste Schweizer Holzbausiedlung «sue&til» fertig gebaut war, wurde in der gleichen Stadt bereits der Grundstein für ein weiteres Projekt gelegt, das in Holzrahmenbauweise ausgeführt wird. In der Lokstadt an zentraler Lage der Eulachstadt entsteht als erster Bau das Haus Krokodil. Es bietet mit rund 200 Mietwohnungen und 60 Eigentumswohnungen sowie Gewerberäumen Platz für Wohnen, Arbeiten und Erleben. Die ersten Bewohner sollen 2020 einziehen. Verantwortlich für den Entwurf ist die Arbeitsgemeinschaft Baumberger & Stegmeier AG aus Zürich sowie KilgaPopp Architekten aus Winterthur; Timbatec ist für die Planung und für die Statik der Holzkonstruktion verantwortlich.

  • Holzbau findet Anklang

    Holzbau findet Anklang

    Timbatec Holzbauingenieure GmbH und Dr. Stefanoudakis durften die spezielle Geometrie des Musikpavillons in Kirchdorf statisch bemessen und konstruktiv begleiten.

  • Berner Unternehmenspreis: Drei Firmen für nachahmenswertes Engagement prämiert

    Berner Unternehmenspreis: Drei Firmen für nachahmenswertes Engagement prämiert

    ee-news.ch, 4. Juli 2018 – Das Berner Büro Halle 58 Architekten hat Ende Juni 2018 zusammen mit zwei anderen Firmen den Berner Unternehmenspreis «Neue Energie» erhalten. Das Architekturbüro, mit dem Timbatec schon mehrere Gebäude geplant hat, überzeugte die Jury unter anderem mit seiner nachhaltigen und langfristig geprägten Unternehmensphilosophie. So schreibt das Büro etwa vor, dass Schweizer Holz verwendet wird und dass bei der Ausschreibung der Bauarbeiten lokale Handwerker bevorzugt werden. Im Artikel von ee-news, einer unabhängigen Newsplattform für erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der Schweiz, werden auch Vorzeigeprojekte des Architekturbüros erwähnt. Darunter ist die Holzbausiedlung Oberfeld in Ostermundigen, bei der Timbatec unter anderem für die Statik verantwortlich war. Die Siedlung von 2006 ist autofrei und komplett selbstversorgend: Im Sommer wird Energie gesammelt und im Erdreich gespeichert, damit sie die Oberfeld-Bewohnerinnen und -Bewohner im Winter verwenden können.

  • Der Holzbauingenieur – die prozessoptimierende Schnittstelle

    Der Holzbauingenieur – die prozessoptimierende Schnittstelle

    MUSfalter, Juni 2018 – «Gebäude aus Holz werden immer grösser und komplexer. Damit erweitern sich auch die Aufgaben der Holzbauingenieure.» Das schreibt der Geschäftsführer von Timbatec, Stefan Zöllig, in der Zeitschrift der Macintosh Users Switzerland (MUS), dem MUSfalter. Laut Zöllig ist der Holzbauingenieur immer häufiger für alle konstruktiven Belange des Holzbaus verantwortlich. Ausgehend vom aktuellen Brandschutz-Know-how würden Holzbauingenieure etwa Konzepte für Brandschutz, Bauphysik, Statik und Elementgrösse sowie -anordnung erstellen. Der Holzbauingenieur werde damit gewollt oder ungewollt zur Schnittstelle der meisten anderen Gewerke und wirke als Schlüsselstelle für die Qualität des ganzen Bauwerks. In dem fast fünfseitigen Artikel im MUSfalter geht Stefan Zöllig auch auf das Zusammenarbeitsmodell Building Information Modeling (BIM) ein, bei dem sich alle Bauteile dreidimensional darstellen und unter den Beteiligten aufeinander abstimmen lassen, bevor sie hergestellt und montiert werden. Er beschreibt ausführlich, wo es beim BIM derzeit noch hapert und was es für einen idealen Planungsablauf alles braucht.

  • Dauerprüfstand für TS3-Technologie verklebt erstmals Balkon stirnseitig

    Dauerprüfstand für TS3-Technologie verklebt erstmals Balkon stirnseitig

    Schweizer Holzrevue 6.2018 – Seit Mitte Mai steht im Innenhof des Departements Architektur, Holz und Bau (AHB) der Berner Fachhochschule in Biel der Dauerprüfstand der Timber Structures 3.0 AG. Zur Einweihung, über welche die Schweizer Holzrevue einen doppelseitigen Bericht veröffentlicht hat, waren rund hundert Personen gekommen. Sie erlebten, wie die TS3-Fachleute weltweit den ersten Holzbalkon stirnseitig verklebt haben. Der Dauerprüfstand hat den Zweck, im Rahmen der Entwicklungsprüfungen die möglichen Anwendungen des TS3-Systems zu prüfen und zu demonstrieren. Die neu entwickelte TS3-Technologie verklebt Holzbauteile aus Voll-, Brettschicht- oder Brettsperrholz stirnseitig und schafft damit ganz neue konstruktive und gestalterische Möglichkeiten, wie es sie bisher im Holzbau nicht gab.

  • Der nächste Schritt im Holzbau

    Der nächste Schritt im Holzbau

    Bieler Tagblatt, 18.5.2018 – Die neu entwickelte TS3-Technologie eröffne dem Holzbau ganz neue Möglichkeiten, erklärt das Bieler Tagblatt seiner Leserschaft. In einem Bericht über die Einweihung des TS3-Dauerprüfstands schreibt die Tageszeitung, dass es bisher bei Holzbauten im Vergleich zur Stahlbetonarchitektur einige Einschränkungen gab. So konnten Flachdecken aus Holz bisher nur mit Balken und Unterzügen konstruiert werden, die alle paar Meter die Tragfähigkeit der Decke gewährleisten. Doch dank TS3 würden Balken und Unterzüge nun überflüssig. Die Technologie ermögliche punktgestützte, mehrachsig tragende Platten oder Faltwerke in jeder Form und Grösse. Mit der Technologie können damit nicht nur Industriebauten aus Holz, sondern auch mehrstöckige Gewerbe- oder Wohnbauten gebaut werden. Die Leserinnen und Leser des Bieler Tagblatts erfahren zudem, dass bereits grosses Interesse im deutschsprachigen Raum wie auch in den Regionen der nordamerikanischen Westküste an der neuen Technologie besteht.

  • Der grösste Holzbau der Schweiz

    Der grösste Holzbau der Schweiz

    Wir Holzbauer 5.2018 – Die Überbauung «sue&til» setze neue Massstäbe im urbanen Bauen, schreibt die Fachpublikation «Wir Holzbauer». Das Vorhaben von Implenia besteht aus 20 fünf- bis sechsgeschossigen Gebäuden, in welchen es über 300 Wohnungen hat. Beim derzeit grössten Holzbau der Schweiz wurden Holzbauelemente mit einer Fläche von mehr als 50 000 Quadratmetern verarbeitet. Das Konzept für den Brandschutz und das Tragwerk erarbeiteten die Holzbauingenieure von Timbatec, die dafür hochgerechnet 10 000 Arbeitstage eingesetzt haben, wie das Fachmagazin berichtet. Im Artikel über «sue&til» wird nicht nur der Holzbau des Grossprojekts detailliert beschrieben, sondern auch die aufwendigen Planungsarbeiten, die dafür nötig waren. Für die Schweizer Branchenzeitschrift ist klar: Mit diesem Bauprojekt gewinnt Winterthur, das sich zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Industriestandort in der Schweiz entwickelt hat, zusätzlich an Attraktivität.

  • Dauerprüfstand «Klebeverguss»

    Dauerprüfstand «Klebeverguss»

    Wir Holzbauer 5.2018 – Seit Mitte Mai steht auf dem Bieler Campus der Berner Fachhochschule (BFH) der Dauerprüfstand von Timber Structures 3.0 (TS3). Die Technologie basiere auf einem Klebeverguss von stirnseitig stumpf gestossenen Holzelementen aus Voll-, Brettschicht- oder Brettsperrholz, erklärt das Magazin «Wir Holzbauer» seiner Leserschaft in einem Artikel über die Einweihung des Prüfstandes. TS3 hat seit der Gründung 2009 mehrere Forschungsprojekte mit dem BFH-Institut für Holzbau, Tragwerke und Architektur, der ETH Zürich, der Schilliger Holz AG sowie der Henkel & Cie. AG durchgeführt. Das Resultat dieser Projekte sind flächig tragende Holzelemente, die eine Konstruktion von punktgestützten Holzflachdecken mit einem Stützenraster von bis zu 8 auf 8 Metern und einer Nutzlast von 5 kN/m² erlauben. Im Artikel verlinkt ist auch ein kurzes Video, das den Aufbau des Dauerprüfstandes zeigt.

  • Wohnen in der zweiten Lebenshälfte

    Wohnen in der zweiten Lebenshälfte

    Wir Holzbauer 5.2018 – Die Siedlung Muttimatte in Brügg bei Biel bietet Wohnraum für Menschen ab 60. In den drei Gebäuden der «Hausgemeinschaft 2. Lebenshälfte Muttimatte» hat es 27 Wohnungen mit 2,5 bis 3,5 Zimmern, die bis zu 33 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause bieten. Die Wohnungen sind grosszügig und lichtdurchflutet und wurden nach den Richtlinien des altersgerechten Wohnens geplant. Das heisst, dass alle Bereiche schwellenlos und rollstuhlgängig sind. Für «Wir Holzbauer» stellt die Siedlung eine Besonderheit im Grossraum Biel dar. Denn abgesehen von Untergeschossen und Treppenhäusern sind die drei Gebäude der Siedlung komplett in Holzbauweise realisiert worden; Timbatec war bei dem Projekt für die Holzbauplanung verantwortlich. Im Artikel wird detailreich beschrieben, welche Holzarten beim Bau der Siedlung verwendet worden sind und mit welchen Massnahmen in der Muttimatte der Schallschutz und die Isolierung gewährleistet werden.

  • Vom Schul- zum Lernhaus — Innere Verdichtung

    Vom Schul- zum Lernhaus — Innere Verdichtung

    Hochparterre Themenheft, April 2018 – Das Basler Gymnasium Bäumlihof, 1974 erbaut, musste unlängst umfassend saniert werden. Das Schulhaus, das von gegen 1500 Schülerinnen und Schülern besucht wird, hat mit dem neu gestalteten Atrium ein neues räumliches Herz erhalten. Ersetzt wurde im Zug der Sanierung auch die alte Betonfassade. Sie wurde komplett zurückgebaut und durch eine Holzkonstruktion ersetzt, die Timbatec geplant hat. Auf dieser Konstruktion wurden neu die nur 18 Millimeter dicken Plattten aus glasfaserarmiertem Beton montiert. Damit bleibt laut Hochparterre das Bild des Betonbaus erhalten, nur feingliedriger und eleganter – und besser isoliert: 300 Megajoule pro Quadratmeter und Jahr (MJ /m²a) verbrauchte das Bäumlihof an Heizenergie vor der Sanierung, seither sind es noch 58 MJ/m²a.

  • Wohnen zwischen den Lauben: Mehrfamilienhaus Arborea, Köniz/CH

    Wohnen zwischen den Lauben: Mehrfamilienhaus Arborea, Köniz/CH

    Deutsche Bauzeitschrift 4.18 - «Ausdrucksstark, selbstbewusst und ökologisch» – so beschreibt die Deutsche Bauzeitschrift (DBZ) das Mehrfamilienhaus Arborea in Köniz. Das Gebäude im Berner Vorort, bei dem Timbatec für die Statik zuständig war, wird in der Fachpublikation aus Deutschland auf nicht weniger als sechs Seiten vorgestellt. Beim fünfstöckigen Minergie-P-Eco-Mehrfamilienhaus, das seit Oktober 2016 bewohnt wird, handelt es sich um einen Hybridbau aus Beton und Holz: Im Vordergrund sieht man die markanten, vorgelagerten Stützen aus Beton, die an Baumstämme erinnern, dahinter steht der Holzkubus. Dieser besteht aus Holz-Beton-Hybriddecken, während die Innenwände, auch die tragenden, aus Massivholz sind; die Fassade ist aus unbehandelter Emmentaler Weisstanne. Der Bau überzeugt das deutsche Fachblatt, da er sensibel gestaltet sei und von den Mietern auch in den gemeinschaftlich genutzten Aussenräumen bewohnt werde.

 
 
 

Schweiz:

Hauptsitz

Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG

Niesenstrasse 1, 3600 Thun

Tel: (+41) 058 255 15 10

thun@timbatec.ch


Zweigbüro Zürich

Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG

Weinbergstrasse 41, 8006 Zürich

Tel: (+41) 058 255 15 20

zuerich@timbatec.ch


Zweigbüro Bern

Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG
Falkenplatz 1, 3012 Bern

Tel: (+41) 058 255 15 30

bern@timbatec.ch

Österreich:

Hauptsitz Wien (A) 

Timbatec Holzbauingenieure GmbH
Im Werd 6/31a, 1020 Wien 
Tel: (+43) (0)720 2733 01

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