Holz findet Beachtung

 
 

Lesen Sie in unserem Pressespiegel, was die Fachpresse über unsere Projekte schreibt.

  • Lokstadt: Wie mithilfe von BIM ein neuer Stadtteil entsteht

    Lokstadt: Wie mithilfe von BIM ein neuer Stadtteil entsteht

    Baublatt 42/2017 – Die Digitalisierung ist in aller Munde. Und sie hat längst in der Baubranche Einzug gehalten. Auch bei der Lokstadt in Winterthur, einem neuen grossen Holzprojekt von Implenia, bei dem Timbatec massgeblich beteiligt ist, ist Building Information Modeling (BIM) ein Thema. Wie BIM bei diesem Projekt konkret eingesetzt wird, war Thema von einem Anlass der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen. Das Baublatt hat den Anlass besucht und beschreibt in einem Artikel, wie Implenia beim Projekt Lokstadt auf BIM als modellbasierte Arbeitsmethode zur Steuerung des gesamten Bauprozesses setzt. Von der Planung über die Bauphase bis in den Betriebsprozess arbeiten bei diesem Grossprojekt alle Projektbeteiligten während dem ganzen Prozess mit BIM. Vorteile sind unter anderem, dass allfällige Planungs- und Ausführungsfehler früh erkannt und beseitigt werden, was zu höherer Planungs-, Termin- und Kostensicherheit führe.

    Zum Projekt

  • Nachhaltig und wirtschaftlich

    Nachhaltig und wirtschaftlich

    Architektur + Technik 9/17 – Der Einsatz einer Zellulose-Einblasdämmung anstelle von Steinwolle bei der Holzbausiedlung «sue & til» in Winterthur ist Thema eines ausführlichen Artikels in der Zeitschrift Architektur + Technik. Ursprünglich war bei dem sechsgeschossigen Projekt nur im Dach eine Zellulose-Einblasdämmung vorgesehen, während die 280 mm dicken Elemente der Aussenwand mit Steinwolle gedämmt werden sollten. Der Grund: Bis Ende 2014 waren Zellulosedämmungen nur in Gebäuden mit höchstens drei Stockwerken zugelassen. Mit der Novellierung der Brandschutzvorschriften VKF auf Anfang 2015 dürfen neu auch die Aussenwände von Gebäuden mit mehr als drei Geschossen mit Zellulose gedämmt werden. Als die Holzbauingenieure von Timbatec Ende 2015 mitten in der Ausführungsplanung waren, fragte die Generalunternehmung Implenia an, ob man den geplanten Neubau auf Basis der vorhandenen Baugenehmigung mit Zellulose dämmen könne. Timbatec prüfte die Zellulosedämmung und plante die relevanten Details und Abbrandnachweise kurzfristig um. Die Vorteile dieser Art Dämmung: Zellulose ist nachhaltiger, da die Herstellung weniger Treibhausgasemissionen verursacht als Steinwolle.

  • Holz – Baustoff mit Zukunft

    Holz – Baustoff mit Zukunft

    Winterthurer Zeitung, 43/2017 – Aus Anlass der Aufrichte der Holzbausiedlung «sue & til» in Oberwinterthur erschien in der Winterthurer Zeitung ein Artikel über den Baustoff Holz. Das Generalunternehmen Implenia, das «sue & til» entwickelt hat, baue seit über 90 Jahren mit Holz und verfüge so über viel Wissen mit diesem Baustoff, heisst es in der Wochenzeitung. Im Artikel der Zeitung werden die Vorzüge von Holz als Baustoff ausführlich hervorgehoben: Im Vergleich zu Massivbaustoffen spare man mit dem Einsatz von Holz zwischen 15 und 30 Prozent Treibhausgasemissionen gegenüber der Massivbauweise. Auch das Raumklima profitiere von Holz, steht im Artikel weiter: Holz wirke ausgleichend, da es Luftfeuchtigkeit aufnehmen und abgeben kann. Als leichter Baustoff sei Holz für Aufstockungen und Dachbauten sehr geeignet. Zudem sei Holz ein zähes und dauerhaftes Material: Holz sei resistent gegen Wind und Wetter, verfüge über gute Eigenschaften bei der Dämmung von Wärme und Lärm und sei günstig im Unterhalt.

    Zum Projekt

  • Konkurrenzlos nachhaltig

    Konkurrenzlos nachhaltig

    Wir Holzbauer 7.17 – Bei der Holzbausiedlung «sue & til» wollte man die Aussenwandelemente ursprünglich mit Steinwolle dämmen, um die Anforderungen an Brand- und Schallschutz zu erfüllen. Erst nach Vorliegen der Baugenehmigung liess Implenia bei Timbatec den Einsatz einer Zellulose-Einblasdämmung prüfen. Grund war die Novellierung der Brandschutzvorschriften VKF. Seit Anfang 2015 ist auch bei Gebäuden mit über drei Geschossen der Einsatz einer Zellulosedämmung in Aussenwänden möglich. Timbatec prüfte die Konsequenzen einer Dämmung aus Zellulose auf den Brandschutz und plante die relevanten Details und Abbrandnachweise kurzfristig um, wie der Artikel in «Wir Holzbauer» aufzeigt. So kam schliesslich die Zellulose-Einblasdämmung von isofloc zum Einsatz, die deutlich nachhaltiger und auch wirtschaftlicher ist. So werden bei der Herstellung unter anderem weniger Treibhausgasemissionen verursacht. Zudem kann dank dem Einblassystem easyfloc viel rascher und günstiger isoliert werden.

    Zum Projekt

  • Feuer und Flamme für eine Holzfassade

    Feuer und Flamme für eine Holzfassade

    Wir Holzbauer 05/2017 – Eigentlich hätte das Mehrfamilienhaus «4Sisters» in Wädenswil (ZH) eine Betonfassade erhalten sollen. So war es geplant. Doch es kam anders. Das im März 2017 fertiggestellte Wohnhaus erhielt eine Fassade aus Holz. Der Grund dafür: Die Architekten waren auf der Suche nach einer Alternative zur ursprünglich geplanten Fassade aus Beton, um die Kosten zu optimieren – und entschieden sich für eine Holzfassade. Der Holzbau, bei welchem Timbatec für die gesamte Ingenieursleistung zuständig war, überzeugte sowohl technisch, finanziell als auch mit dem Brandschutzkonzept. Für dieses Konzept musste aber zuerst ein aufwendiger Naturbrandversuch an einem 1:1-Modell durchgeführt werden. Timbatec-Ingenieur Andreas Burgherr, verantwortlich für den Brandschutz von «4Sisters», hat diesen Versuch begleitet und für die Beurteilung bewertet.

  • Restaurant Alter Tobelhof

    Restaurant Alter Tobelhof

    bauen modern 5/17 – Der Alte Tobelhof kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Das landwirtschaftliche Gut wurde erstmals 1370 erwähnt und ist seither zu einem Weiler gewachsen. Seit den 1950er-Jahren beherbergt der Hof auch ein Restaurant, das sich dank der Lage und aufgrund der hohen Qualität der Küche zum beliebten Ausflugsrestaurant entwickelt hat. Allerdings offenbarte der Betrieb, der unter Denkmalschutz steht, zusehends gewisse Unzulänglichkeiten, um als stark frequentiertes Speiserestaurant effizient funktionieren zu können. Die Stadt Zürich beschloss als Besitzerin des Betriebs daher 2014 eine umfassende Renovation, die 2015/2016 unter Federführung des Zürcher Büros Phalt Architekten ausgeführt wurde, und sprach zu diesem Zweck 13,5 Mio. Franken. Timbatec begleitete die Sanierungsarbeiten von Anfang ab als Bau- und Holzbauingenieur und verantwortete die Brandschutzplanung. Die Schweizer Fachzeitschrift «bauen modern» beschrieb in einem ausführlichen Artikel die umfassenden Umbauarbeiten.

  • Konstruktive Schönheit

    Konstruktive Schönheit

    First 4.17 – Das Schweizer Fachmagazin First widmet dem Werkhof in Loveresse, bei dem Timbatec für die Holzbau- und die Brandschutzplanung verantwortlich war, ganze zehn Seiten. Thema der Ausgabe lautet «Vorbilder – Holzbau im öffentlichen Raum» und ist den Vorbildern der Redaktion in Sachen öffentliche Holzbauten gewidmet. Am prominentesten präsentiert wird der «funktional-schöne Werkhof in Loveresse», heisst es im Editorial der Ausgabe. Im Magazin wird die Holzkonstruktion im Berner Jura nicht nur sehr detailreich beschrieben, sondern sie ist auch auf vielen, teils doppelseitigen Fotos ausführlich abgebildet worden. Der Artikel hebt zudem einen wichtigen Vorteil von Holz als Baustoff hervor: die Nachhaltigkeit. Fast das gesamte verbaute Holz des Werkhofs – 1235 Kubikmeter – ist in Schweizer Wäldern gewachsen; das gesamte Konstruktionsholz von Loveresse wächst in gerade einmal fünf Stunden wieder nach.

    Zum Projekt

  • Urbaner Leuchtturm

    Urbaner Leuchtturm

    First 3/17 – Mehr Platz zum Wohnen, weniger Bedarf an Energie: Ein vierstöckiges Mehrfamilienhaus mitten in Zürich wurde um zwei Geschosse aus Holz erweitert. Die Holzbauingenieure von Timbatec begleiteten dieses Projekt im Kreis 6 als Fachplaner. Nach der Aufstockung bietet der Bau von 1982 statt 20 nun 28 Wohnungen. Für den zuständigen Architekten gibt es keine Alternative zur Holzbauweise, wenn es darum geht, bestehende Gebäude aufzustocken, wie er zum Magazin First sagte. Gleichzeitig mit der Aufstockung wurde der ganze Bau im Rahmen eines nationalen Förderprogramms von innovativen Technologien für nachhaltige Lösungen umfassend saniert. Für das federführende Bundesamt für Energie ist der Bau ein Leuchtturmprojekt mit europaweiter Ausstrahlung: Zur Zeit der Fertigstellung war es das grösste Mehrfamilienhaus, das in Europa auf diesen Standard saniert wurde!

    Zum Projekt

  • Transformation in ein neues Zeitalter

    Transformation in ein neues Zeitalter

    First 3/17 – Ein 1970 erbautes Mehrfamilienhaus in Zürich-Schwamendingen wurde nach Minergie-A-Standard umfassend saniert. Es handelt sich dabei um die erste Erneuerung eines grösseren Mehrfamilienhauses nach diesem Standard. Gleichzeitig wurde ein Attikageschoss in vorfabrizierter Holzbauweise mit je zwei 2,5- und 3,5-Zimmer-Wohnungen auf den Bestandsbau gesetzt. Timbatec war bei diesem Projekt als Fachplaner involviert. Obwohl die Wohnfläche damit um 22 Prozent wuchs, konnte der Energiebedarf aufgrund der Sanierung um zwei Drittel gesenkt werden: Statt 300’000 Kilowattstunden werden in dem Wohnbau noch 100’000 verbraucht. Dank Sonnenkollektoren an den fensterlosen Flächen der Fassade und der Fotovoltaikanlage auf dem Dach wandelte sich der Bau zu einem Plusenergiehaus. Die gewonnene Energie, die der 19 Meter hohe Solarspeicher im nicht mehr benötigten Abluftschacht der Tiefgarage speichert, übersteigt sogar den Bedarf der 48 Haushalte an der Zürcher Stettbachstrasse.

    Zum Projekt

  • Hybridbau MIN MAX im Glattpark

    Hybridbau MIN MAX im Glattpark

    Immobilien im BlickPunkt 2/2017 – Stadtnah und trotzdem bezahlbar: Im Wohn- und Geschäftshaus MIN MAX in Opfikon finden Menschen ein Daheim, die zentral und gleichzeitig günstig wohnen und einen Teil ihres Wohnraums mit anderen Bewohnern teilen möchten. Die Überbauung umfasst Gewerberäume im Erdgeschoss und vier Wohnungstypen in den Obergeschossen. Die MIN-Studios sind Kleinwohnungen mit einer Fläche von 40 und 60 m², die MAX-Clusterwohnungen sind viermal grösser und ideal für Wohngemeinschaften. MIN MAX ist bis ins dritte Obergeschoss als Hybridbau ausgeführt worden, das Tragwerk als Massivbau, die nicht tragenden Aussenwände aus Holz. Die obersten beiden Geschosse bestehen ganz aus Holz. Timbatec hat das Projekt von Anfang an begleitet, vom Vorprojekt und der Ausschreibung bis zur Ausführung.

  • Wir setzen auf Holz

    Wir setzen auf Holz

    bauRundschau 2/17 – In früheren Jahrhunderten war Holz als Baustoff eine Selbstverständlichkeit in den Städten. Im 20. Jahrhundert jedoch verschwand Holz weitgehend aus dem urbanen Raum. Noch 1993 galten die ersten dreigeschossigen Holzbauten als Pionierleistungen. Seither hat sich viel verändert: Heute werden bereits 100 Meter hohe Holzgebäude in urbanen Zentren gebaut, wird Holz bei unterschiedlichsten Bauvorhaben eingesetzt. Die «bauRundschau» zeigt anhand von fünf wegweisenden Projekten exemplarisch, wie vielfältig der Baustoff Holz heute verwendet wird. Unter anderem stellt die Fachzeitschrift mit der Wohnüberbauung «sue & til» in Winterthur, dem Wohnhaus Arborea in Köniz sowie einer neuen Aussichtsplattform im Basler Zoo Projekte vor, bei welchen Timbatec massgeblich beteiligt war oder noch immer ist.

  • House Of Switzerland: Holzhausmission

    House Of Switzerland: Holzhausmission

    Bau&Architektur 2/2017 – Schon seit vielen Jahren ist die offizielle Schweiz an internationalen Grossanlässen mit einem eigenen Haus dabei, um Gäste zu empfangen, Sympathie für die Schweiz zu wecken und über das Land zu informieren. Lange nutzte die Schweiz dafür bestehende Gebäude in den jeweiligen Ländern. Weil sich die Verantwortlichen daran störten, jedes Mal ein neues Konzept für die bestehenden Räume entwickeln zu müssen, wünschten sie eine Lösung, die sich immer wieder nutzen lässt. Damit war die Idee zum neuen House of Switzerland aus Holz geboren. Das Holzhaus besteht aus knapp 200 Elementen, die sich einfach in Standardcontainern von Ort zu Ort transportieren und jeweils innerhalb von wenigen Wochen auf- und abbauen lassen. Entwickelt wurde es vom Zürcher Architekturbüro Spillmann Echsle Architekten zusammen mit den Szenografen Ortreport und den Holzbauingenieuren von Timbatec. Die Schweizer Fachzeitschrift Bau&Architektur nahm ein kürzlich erschienenes Buch über das mobile House of Switzerland zum Anlass, in einem Artikel ausführlich Entstehung und Konzept des mobilen Holzhauses zu beleuchten.

  • Timber Structures 3.0 – neue Technologien für mehrachsige, schlanke Hochleistungs-Holzstrukturen

    Timber Structures 3.0 – neue Technologien für mehrachsige, schlanke Hochleistungs-Holzstrukturen

    Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift (ÖIAZ), Heft 1-12/2017 – Das neue TS3-Holzplattensystem, das ihm Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelt wurde, ist Thema eines Artikels in der Zeitschrift der Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereinigung. Am Projekt waren neben Timbatec auch die ETH Zürich, die BFH Biel, Purbond AG / Henkel Cie AG und Schilliger Holz AG beteiligt. Die Ausgangslage für das Forschungsprojekt: Heutige Holzbausysteme erlauben nur Geschossdecken mit einachsiger Tragwirkung. Im Vergleich zu normalen Stahlbetonplatten sind Holzplatten oft dick, teuer und kompliziert zu bauen. Der Grund dafür: Es existieren keine effizienten Techniken, um die Holzplattenelemente starr miteinander zu verbinden. Dank der Forschung konnte ein neues Holzplattensystem für Wohn­, Gewerbe­ und Industriebauten entwickelt werden. Das System arbeitet als flache Platte, die vertikale Lasten biaxial trägt und aus Holzplattenelementen wie CLT besteht, die vor Ort mit einer Hochleistungs-Stossverbindungs­Technologie verklebt werden. 2015 wurde in Thun/Schweiz als erster Prototyp ein Mehrfamilienhaus gebaut. In einem weiteren Forschungsprojekt, an dem zusätzlich zu den genannten Akteuren auch die Timber Structures 3.0 AG beteiligt ist, soll das System nun zur Marktreife gebracht werden. In dem ÖIAZ-Artikel hatten die Beteiligten die Gelegenheit, die einzelnen Schritte des Forschungsprojekts und die Erkenntnisse daraus detailliert zu erläutern.

  • Grösster Wohnungs- und Gewerbebau in Holzbauweise der Schweiz

    Grösster Wohnungs- und Gewerbebau in Holzbauweise der Schweiz

    Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift (ÖIAZ), Heft 1-12/2017 – Mit «sue&til» entsteht im Winterthurer Neuhegi-Quartier, dem neuen urbanen Zentrum der Stadt, eine dichte, städtische Überbauung mit über 300 Wohnungen sowie einigen Gewerberäumen. Besonders an der Grossüberbauung ist, dass es sich dabei um einen Holzbau handelt. Die Überbauung «sue&til» ist nämlich so konzipiert, dass sie mit den Vorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft kompatibel ist. Deshalb mussten schon bei der Bearbeitung des Studienauftrages, den Implenia Schweiz AG ausgeschrieben hatte, die Rahmenbedingungen der industriellen Holzbauweise berücksichtigt werden. Der Vorschlag der Arbeitsgemeinschaft der Architekturbüros weberbrunner und Soppelsa gewann schliesslich den Projektwettbewerb. Timbatec ist beim Projekt für die Holzbauplanung zuständig. Im ÖIAZ-Artikel beschreibt mit Boris Brunner einer der beteiligten Architekten die Planungsgeschichte von «sue&til».

  • Vom gemeinsamen Planen zum schnellen Wohnen

    Vom gemeinsamen Planen zum schnellen Wohnen

    Wir Holzbauer 1/2017 – Holzfachleute aus aller Welt trafen sich im Dezember 2016 zum 22. Internationalen Holzbauforum im bayrischen Garmisch. Rund 80 ausgewiesene Fachleute, darunter Timbatec-Gründer Stefan Zöllig, waren als Referenten zu diesem wichtigen Netzwerkanlass der Holzbaubranche eingeladen worden. Neben den aktuellen Anforderungen an die Holzbaubranche angesichts von Bevölkerungswachstum und steigender Zuwanderung ging es beim Kongress unter anderem auch um die Planungskultur für den Holzbau. In seinem Vortrag zeigte Stefan Zöllig das umfassende Know-how von Holzbauingenieuren auf und erläuterte, welche Leistungen sie erbringen können.

  • Holz statt Stahlbeton

    Holz statt Stahlbeton

    Trend 37/2017 – Das österreichische Wirtschaftsmagazin Trend widmet «Timber Structures 3.0», der neu entwickelten Technik der TS3 AG, den Hauptbeitrag in der wöchentlichen Rubrik «Forschung & Innovation». Hinter dieser Innovation steht mit der TS3 AG das Start-up der Schweizer Timbagroup Holding AG, zu der auch die Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG und Timbatec Holzbauingenieure GmbH in Wien gehören. Diese neue Holzbautechnologie sorge in der Baubranche derzeit für Aufsehen, schreibt das Magazin. Denn dank der neuen Technologie könnten Wolkenkratzer statt mit den üblichen Konstruktionen aus Stahlbeton künftig aus Holz kostengünstig und klimaschonend gebaut werden. Die Leserinnen und Leser von Trend erfahren, dass in jahrelanger Forschungsarbeit dünne, extrem belastbare Geschossdecken aus Brettsperrholzplatten entwickelt worden sind, die sehr grosse Spannweiten erlauben. Geforscht wurde in Kooperation mit der ETH Zürich, der Berner Fachhochschule und zwei Industriepartnern.

    Zum Projekt

  • Timbatec-Projekt Lämmerenhütte: Für den SAC ein Paradebeispiel

    Timbatec-Projekt Lämmerenhütte: Für den SAC ein Paradebeispiel

    Fundraising-Broschüre des Schweizerischen Alpen Clubs (SAC), Sommer 2017 – Die Erweiterung der Lämmerenhütte, an welcher Timbatec massgeblich beteiligt war, ist für den Schweizerischen Alpen Club (SAC) ein eigentliches Leuchtturmprojekt: Die Hütte, die im Winter 2016/17 mit einer Holzkonstruktion um fünf Meter verlängert wurde, dient dem SAC als ideales Beispiel, um neue Gönner und Mitglieder zu werben. In einer neuen Fundraising-Broschüre ist die Erweiterung der Lämmerenhütte eines von drei Projekten, die der SAC potenziellen Supportern und Neumitgliedern präsentiert. In der Broschüre wird dargelegt, dass der Alpen Club wie im Fall der Berghütte im Wallis sehr auf Beiträge von Gönnern und Mitgliedern angewiesen ist, um Infrastruktur und Betrieb der Hütten noch umweltverträglicher und nachhaltiger gestalten zu können.

  • Aus eins mach zwei: Aufstockung eines Gewerbebaus mit schwacher Bausubstanz

    Aus eins mach zwei: Aufstockung eines Gewerbebaus mit schwacher Bausubstanz

    Zuschnitt 66/2017 – Verdichtetes Bauen in der Stadt ist das Thema der Fachzeitschrift Zuschnitt, der Publikation von proHolz Austria. In der Ausgabe vom Sommer 2017 werden Beispiele von Erweiterungen bestehender Gebäude in europäischen Städten beschrieben. Darunter ist auch das Projekt Rauti-Haus in Zürich, bei dem die Holzbauingenieure von Timbatec für die Holzbauplanung zuständig waren. Um das einstige Fabrikgebäude von 1948 mit seinen vier Vollgeschossen und einer zurückgesetzten Attika besser auszunutzen, entschied sich der Eigentümer für eine Aufstockung. Wegen der schwachen Bausubstanz war eine Aufstockung in Massivbauweise nicht möglich. Darum wurden die zwei oberen Geschosse abgetragen und durch eine dreigeschossige Holzkonstruktion ersetzt, die Platz für 17 Lofts bietet. Die Fachzeitschrift legt dar, welche technischen Kunstgriffe für die Aufstockung nötig waren und welche Vorteile die Holzkonstruktion hat.

  • Schulerweiterung Dietlikon: lang gezogene Schulschüür

    Schulerweiterung Dietlikon: lang gezogene Schulschüür

    Baubio 1/2017 – Schulhausbauten mit baubiologischen Ansätzen sind ein Thema in der jüngsten Ausgabe von «Baubio», der Zeitschrift des Vereins «Baubiosuisse». Vorgestellt wird unter anderem ein Schulhaus in Dietlikon ZH, das als tragender Holzbau ausgeführt worden ist und bei dem Timbatec als Holzbauingenieurbüro beteiligt war. Ein besonderes Lob erhält das neue Schulhaus aus Holz von der Fachzeitschrift für die dämmende Akustik des neuen Baus. Sie sei im Vergleich zu zwei älteren Schulhäusern viel besser. Laut der Schulleiterin verhalten sich die Schulkinder ruhiger und weniger aggressiv als die Kinder in den älteren Schulbauten.

  • Das Bauen mit Holz sucht die Höhe

    Das Bauen mit Holz sucht die Höhe

    Hauseigentümer 11/2016 – International überbieten sich immer höhere Gebäude aus Holz. Den derzeitigen Rekord hält Norwegen mit 14 Geschossen; in Österreich stehen 24 Etagen vor der Realisierung. In England wird daran geforscht, wie ein 300 Meter hoher Wolkenkratzer aus Holz gebaut werden könnte. Baut auch die Schweiz bald Hochhäuser aus Holz? Stefan Zöllig rechnet zwar mit einer weiteren Zunahme des Holzbaus, allerdings nicht in erster Linie mit Hochhäusern. Bauwerke mit bis zu 10 Geschossen sind ökonomisch am interessantesten oder dann wieder ab etwa 16 Stockwerken.

 
 
 

Schweiz:

Hauptsitz

Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG

Niesenstrasse 1, 3600 Thun

Tel: +41 58 255 15 10

thun@timbatec.ch


Zweigbüro Zürich

Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG

Ausstellungsstrasse 36, 8005 Zürich

Tel: +41 58 255 15 20

zuerich@timbatec.ch


Zweigbüro Bern

Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG
Falkenplatz 1, 3012 Bern

Tel: +41 58 255 15 30

bern@timbatec.ch

Österreich:

Hauptsitz Wien (A) 

Timbatec Holzbauingenieure GmbH
Im Werd 6/31a, 1020 Wien 
Tel: +43 720 2733 01

wien@timbatec.at


Impressum

 

Minergie
SQS
Mitglied sia